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Börsentalk #15 - Verlustbescheinigung, Makro Ausblick auf 2024

In der 15. Folge klären wir eine kleine Ungenauigkeit bzgl. der Vorabpauschale aus der letzten Folge und erklären, was es mit der Verlustbescheinigung auf sich hat. Außerdem erläutern wir, wann ein Antrag der Verlustbescheinigung sinnvoll ist und ob eine Frist für die Beantragung beachtet werden muss.

Wenn du möchtest, dass deine Frage in einer der nächsten Folgen beantwortet wird, schicke uns eine E-Mail an: podcast(at)justtrade.com

In der Rubrik justTRADE Marktnews geben wir euch einen kurzen Makro Ausblick auf das Jahr 2024. Dazu haben wir die Forecasts der großen Investmentbanken und Vermögensverwalter durchforstet und für euch aufbereitet. Alle genannten Ausblicke im Detail zum Nachlesen:

Vanguard: https://corporate.vanguard.com/content/corporatesite/us/en/corp/articles/investment-economic-outlook-nov-2023.html

Goldman Sachs: https://www.goldmansachs.com/intelligence/pages/macro-outlook-2024-the-hard-part-is-over.html

J.P. Morgan: https://www.jpmorgan.com/insights/outlook/market-outlook/2024-elections-3-thoughts-on-the-year-ahead 

Blackrock (iShares): https://www.blackrock.com/us/financial-professionals/insights/2024-thematic-outlook

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Michael: Guten Morgen, Tim. Folge 15 unseres Podcasts. Hast du denn heute am Nikolaustag auch deine Schuhe rausgestellt?

Tim: Ja, selbstverständlich. Das habe ich natürlich getan.

Michael: So, wir haben ja heute wieder einige spannende Themen. Insbesondere gehen wir noch mal auf Customer Stories ein. Wir haben ja auch Feedback bekommen auf unsere letzte Folge und dann haben wir das Thema Mark News.

Tim: Genau. Also wir wollen im Prinzip im ersten Part, wie du bereits schon gesagt hast, noch einmal eine kleine Sache richtigstellen und dann auch noch mal das Thema Jahressteuerbescheinigung aufgreifen. Und dann schlussendlich bei den Mark News haben wir mal für euch zusammengefasst den makroökonomischen Ausblick für das Jahr 2024 von bekannten Investmentbanken und Asset Managern.

Customer Stories: Korrektur zur Vorabpauschale

Michael: Genau, wir haben viel Feedback bekommen auf unsere letzte Folge. Ein paar Zuschauerfragen haben uns tatsächlich erreicht, worüber wir uns auch sehr gefreut haben. Tatsächlich ist uns da eine kleine Ungenauigkeit bei dem Thema Vorabpauschale passiert. Kannst du da vielleicht noch mal kurz Aufklärung machen?

Tim: Klar.

Michael: Ja, genau. Also da haben wir uns in der Tat darüber gefreut, dass sich da Zuhörer gemeldet haben. Und zwar haben wir ja gesagt, dass die Vorabpauschale nur thesaurierende ETFs betrifft. Das war falsch. Es betrifft auch ausschüttende ETFs, und zwar in der Besonderheit, wenn sozusagen die Wertsteigerung höher ist als der ausgeschüttete Dividendenertrag.

Und wenn das der Fall ist, dann fällt eben auch die Differenz unter die Vorabpauschale. Insofern gilt sozusagen: Die Vorabpauschale gilt für alle ETFs, also ausschüttend und thesaurierend. Entscheidend ist eben: War eine Wertsteigerung da?

Das gilt auch für beide. Und dann eben bei den ausschüttenden, die ja unterjährig oder teilweise quartalsweise, monatlich oder einmal jährlich ausschütten: Wenn da eben die Wertsteigerung höher ist als der Dividendenertrag, dann gibt es da eben auch eine Vorabpauschale.

Diese Ungenauigkeit bitte ich natürlich zu entschuldigen und wir freuen uns natürlich, dass unsere Zuhörer da aufgepasst haben.

Tim: Ja, das ist auf alle Fälle sehr cool.

Jahressteuerbescheinigung und Verlustbescheinigung

Tim: Gut, kommen wir nun zu unserem nächsten Thema bei den Customer Stories. Das ist das Thema Jahressteuerbescheinigung, im Speziellen die Verlustbescheinigung. Michael, kannst du einmal kurz erklären, was die Verlustbescheinigung ist? Wir hatten natürlich in Folge 1 schon mal auch darauf hingewiesen, aber vielleicht magst du es noch mal kurz wiederholen.

Michael: Genau. Also die Verlustbescheinigung kann man als Kunde beantragen. Und zwar, wenn ich jetzt sagen wir mal Verluste gemacht habe bei Bank 1 und ich habe Gewinne gemacht bei Bank 2 und wenn ich die miteinander verrechnen will, dann kann ich bei Bank 1, da wo ich die Verluste gemacht habe, eine sogenannte Verlustbescheinigung beantragen.

Dann werden meine Verluste, die ich gemacht habe, also aus dem Verlusttopf Aktien und Sonstiges, im Rahmen der Jahressteuerbescheinigung ausgewiesen. Und dann kann ich eben über meine Einkommensteuererklärung sozusagen die Gewinne bei Bank 2 mit den Verlusten bei Bank 1 verrechnen.

Wenn ich diese Verlustbescheinigung nicht beantrage, dann kann ich das nicht über die Einkommensteuer verrechnen. Dann würden meine Verluste automatisch ins Folgejahr übertragen werden.

Tim: Genau. Wann ist denn eigentlich eine Beantragung sinnvoll? Und gibt es da gegebenenfalls auch eine Frist, die man bei der Beantragung beachten muss?

Michael: Ja, der Gesetzgeber hat hier eine Frist gesetzt, und zwar ist das der 15.12. Das heißt, wenn ich also meine Verluste für das Steuerjahr 2023 im Rahmen der Steuerbescheinigung ausgewiesen haben will, dann muss ich bis zum 15.12.2023 diese Verlustbescheinigung beantragen. Danach dürfen die Beantragungen nicht mehr angenommen werden.

Tim: Das heißt also, wer seine Verluste eben bescheinigt haben will, der muss sich sputen. Das ist noch ein bisschen Zeit, aber der 15.12. ist wirklich die harte Deadline, die der Gesetzgeber vorgegeben hat.

Wann ist eine Beantragung sinnvoll?

Michael: Na ja, die ist halt dann sinnvoll, wenn ich sozusagen Depots bei verschiedenen Banken habe und eben wirklich die Situation habe: Bei der Bank 1 habe ich Gewinne gemacht und bei der Bank 2 habe ich beispielsweise Verluste gemacht.

Was passiert bei der Bank 1 mit den Gewinnen? Da zahle ich Steuern. Und bei Bank 2 habe ich Verluste gemacht, zahle keine Steuern, habe aber diese Verluste da stehen.

Und das ist ja eigentlich sinnvoll zu sagen: Na ja, warum soll ich denn bei Bank 1 Steuern zahlen, wenn ich doch bei Bank 2 Verluste gemacht habe? Und dann kann ich eben über die Jahressteuerbescheinigung sozusagen die Gewinne mit den Verlusten bei der anderen Bank verrechnen.

Der Standard, wenn ich eben gar nichts mache, was ich sag mal für die meisten Kunden auch der Fall ist: Wenn ich nichts beantrage, dann werden die Verlusttöpfe, die gegebenenfalls vorhanden sind, automatisch in das Folgejahr weitergeschrieben.

Und wenn ich die Verlustbescheinigung aber will und die beantrage – wir haben da auf unserer Seite im Bereich Service auch das Formular, was man ausgefüllt und unterschrieben einreichen müsste –, dann werden die Verlusttöpfe sozusagen zum Jahreswechsel auf null gesetzt.

Und dann werden sie eben im Rahmen der Steuerbescheinigung, die in der Regel Ende März oder April ausgestellt wird, bescheinigt.

Mark News: Der makroökonomische Ausblick für 2024

Michael: Ja, kommen wir zu den Mark News. Tim, du hast dich ja in den letzten Tagen so ein bisschen eingegraben und hast dir ja mal den Ausblick auf das Jahr 2024 angeschaut.

Und insbesondere dabei hast du dir angeschaut: Was sagen denn eigentlich die großen Investmentbanken und Asset Manager? Also, was geben die für einen Ausblick? Vielleicht kannst du uns vorab mal eine kurze Zusammenfassung geben, bevor wir dann auf sozusagen einzelne Anbieter mal eingehen.

Tim: Genau. Also wir befinden uns ja aktuell in einer Lage, die, wenn man zurückblickt, von einem schnellen Zinsanstieg geprägt ist. Wir haben mittlerweile eine langsame, aber stetig sinkende Inflation und befinden uns zu alledem noch in einer unsicheren geopolitischen Lage.

Und das ist natürlich auch ein komplexes Themenfeld. Und ich glaube, da ist es ganz sinnvoll, die Investmentbanken und Asset Manager einfach mal im Detail anzuschauen: Was sagen die denn über das Jahr 2024?

Konkret habe ich mir Vanguard, Goldman Sachs, JP Morgan und BlackRock angeschaut, was die von dem Jahr 2024 halten.

Und im Groben sind es halt wirklich drei Themen. Das ist einmal die Frage: Wie verhalten sich die Zinsen im Jahr 2024? Werden sie fallen, werden sie steigen?

Dann: Sind wir nächstes Jahr von einer Rezession betroffen?

Und die letzte Frage ist natürlich: Welche Auswirkung hat das nächste Jahr auch im Hinblick auf die Wahlen, die im nächsten Jahr stattfinden? Weil da ist auch einiges los.

Vanguard: Zinsen und Rezession

Michael: Genau. Fangen wir doch einfach mal mit dem Asset Manager Vanguard an, zweitgrößter Vermögensverwalter der Welt. Also, es ist schon ein bisschen was. Ist ja auch einer unserer ETF-Partner. Was hast du denn da rausgefunden?

Tim: Genau. Also Vanguard geht davon aus, dass wir aufgrund der hohen Zinsziele der Zentralbanken in den USA wahrscheinlich 2024 in eine milde Rezession stürzen werden.

Das bedeutet, dass sie aber auch gleichzeitig erwarten, dass keine Erhöhung der Leitzinsen stattfinden wird.

Michael: Erwartbar keine weitere Erhöhung meinst du dann?

Tim: Genau, keine weitere Erhöhung der Leitzinsen wird stattfinden. Also es bleibt auf dem Niveau, wo es jetzt ist. Das erwarten sie zumindest so.

Und erwartbar ist vor allem eine leichte Senkung, falls die Inflationsraten weiter zurückgehen, in der Mitte des nächsten Jahres.

Dazu gibt es auch eine ganz coole interaktive Grafik. Auf die verweise ich auch noch mal gerne in den Shownotes. Generell sind alle Reports und Ausblicke auch in den Shownotes verlinkt.

Worauf man sich natürlich dann auch einstellen muss, und das sagt Vanguard so, ist: Nach Ende der Zinssenkungszyklen werden die Zinsziele der Fed und anderer Zentralbanken der Industrieländer jedoch wahrscheinlich höher liegen, als wir es halt bereits gewohnt sind.

Also bei der EZB ist ja, wie wir wissen, das mittelfristige Inflationsziel aktuell bei 2 Prozent. Das wird wahrscheinlich auch noch mal überdacht werden müssen.

Michael: Genau, genau.

Goldman Sachs: Das Schlimmste ist vorbei

Michael: Dann hast du dir ja Goldman angeschaut, die das ja sehr ähnlich sehen. Und ich fand bei Goldman irgendwie spannend, dass sie ihren Ausblick mit den Worten „Der härteste Part ist vorbei“ tituliert haben. Was meinen die denn da genau?

Tim: Ja, genau. Also wie eingangs erwähnt befinden wir uns ja wirklich in einer richtig komplexen Situation.

Wir haben die Zinsen, die extrem stark und schnell gestiegen sind. Wir haben eine hohe Inflation. Wir haben wieder neu aufkommende geopolitische Krisen. Und das sind schon wirklich unsichere Zeiten und eine Zeit von einem starken Wandel.

Sie halten das Rezessionsrisiko allerdings auch für begrenzt und sehen die Wahrscheinlichkeit für eine Rezession im Jahr 2024 bei ungefähr 15 Prozent. Also sprich: wahrscheinlich auch eine milde Rezession.

Generell muss man wissen: Eine Rezession ist stark abhängig von exogenen Entwicklungen. Exogene Entwicklungen können beispielsweise ein starker Anstieg der Gas- oder Ölpreise sein.

Und das resultiert natürlich dadurch, dass wir weiterhin politische Krisen im Nahen Osten oder gegebenenfalls auch Handelskriege zwischen Ost und West haben werden.

Aber da ist die Wahrscheinlichkeit für uns vor allem extrem schwer einzuschätzen und sollte Anlegern eigentlich nicht zur Grundlage der Entscheidung gemacht werden.

Michael: Genau, ja. Wir haben klar das Thema Nahost, dann ist natürlich auch weiterhin das Thema Ukraine. Also alles, was eben auch auf die Energiepreise zielt.

Dann haben wir auch noch das Thema OPEC. Wie wird sich das weiter verhalten? Wie stimmen die weiter ab?

JP Morgan: Das Superwahljahr 2024

Michael: Was ich ganz spannend fand: Du hast dir ja auch JP Morgan angeschaut. Und JP Morgan hat ja in dem Ausblick auch den Part Politik betrachtet. Warum ist das spannend?

Tim: Na ja, weil 2024 ist ja ein sogenanntes Superwahljahr. Vielleicht kannst du das auch noch mal ganz kurz erläutern, was denn da genau gemeint ist.

Michael: Ja, genau. Also 2024 ist echt einiges los, was die Politik betrifft. Und wie wir wissen, Politik und Wirtschaft – da gibt es immer wieder auch ein Zusammenspiel.

Es gibt vor allem in Deutschland Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen. Darüber hinaus gibt es für uns Europäer die Europawahl und dann auch noch die US-Wahl.

Tim: Und da ist der Tenor von JP Morgan – die beleuchten natürlich nur die US-Wahl, weil es eine amerikanische Bank ist –: Bis dahin ist noch ein Jahr Zeit. Und ein Jahr Zeit in der Politik ist eine sehr, sehr lange Zeit.

Wie man in den letzten Wochen mitbekommen hat, ist selbst bei der Debatte um die Schuldenbremse eine Woche schon eine lange Zeit. Das heißt, es kann noch viel passieren.

Sie haben sich Umfragen angeschaut und sie haben auch einfach mal geschaut, wie es in der Vergangenheit abgelaufen ist. Und da ist ganz interessant, was JP Morgan dabei herausgefunden hat.

Die Geschichte ist, wenn es um die Wahlen geht, in der Regel auf der Seite des Amtsinhabers – in dem Fall Joe Biden –, wenn es um die eigentliche Wahl geht.

Aber seit 1912 haben die Amtsinhaber etwa drei von vier Wahlen gewonnen, es sei denn, ganz wichtiger Punkt: In den zwei Jahren vor dem Wahltag gab es eine Rezession.

Michael: Und das ist natürlich jetzt auch gerade im Hinblick auf das, was vorher beleuchtet wurde, total interessant. Wie wird sich die USA da aufstellen und wer wird da auch Präsident werden?

Tim: Und ein weiterer Punkt, den sie auch noch in der Grafik sehr gut verdeutlicht haben – auch wieder in den Shownotes verlinkt – ist halt für Aktienanleger sehr interessant: Um den konkreten Wahlzeitpunkt herum sind Aktien extrem volatil.

Das ist auch noch mal etwas, was ich aus diesem Report mitnehmen konnte.

Michael: Ja, das ist in der Tat spannend. Und sag mal, wenn man sich die Republikaner anschaut: Trump führt natürlich in den gesamten Umfragen. Aber es gibt da immer mal wieder Namen, die genannt werden.

Und die große Frage ist halt wirklich: Wie ist da am Ende die Entscheidung? Und schafft es Joe Biden, die Wahl noch mal zu gewinnen?

Also, es bleibt auf jeden Fall spannend. Und wir haben ja auch schon bei der ersten Trump-Wahl gesehen, dass der Markt sehr turbulent wurde – auch wenn er stark gestiegen ist, obwohl viele ja auch erwartet haben, der Markt fällt.

Also insofern: Der Punkt, dass Aktien im Wahlzeitpunkt volatil sind, glaube ich, da kann man in der Tat einen Haken dran machen.

Und genau, auch da gibt es dann die Grafik in den Shownotes verlinkt. Das ist echt spannend.

BlackRock: Künstliche Intelligenz und medizinische Innovation

Michael: Du hast dir ja auch BlackRock, also den größten Vermögensverwalter der Welt, einmal angeschaut. Und da hast du herausgearbeitet, dass sie so zwei Trendthemen für 2024 sehen. Welche sind das aus Sicht von BlackRock?

Tim: Genau. Das ist das ganz bekannte Trendthema, sage ich mal. Also das, was eigentlich das Nonplusultra ist, wenn es um Trends geht: das Thema künstliche Intelligenz.

Und da fand ich ganz interessant: Sie haben eine Studie der Bank of America beleuchtet. Da wurde gefragt, was denn der Hauptgrund für die Einführung von künstlicher Intelligenz sei.

Und der Hauptgrund ist für die meisten – über 60 Prozent – einfach Kosteneinsparung. Nur 29 Prozent geben an, dass sie künstliche Intelligenz einführen wollen, weil sie dadurch neue Einkommensströme suchen.

Genau, und die meisten sind wirklich, was das Thema Kosteneinsparung angeht, sehr stark daran interessiert, künstliche Intelligenz einzuführen. Und das wird dann dementsprechend das Jahr 2024 auch noch mal mehr beleuchten.

Dann ein weiterer Punkt: BlackRock geht davon aus, dass es langsam eine neue Ära für medizinische Innovation gibt.

Michael: Was heißt „so langsam“?

Tim: Die demografische Entwicklung schreitet weiter voran. Wir wissen, wie es hierzulande in Deutschland steht, aber auch in den USA.

In den USA haben wir den sogenannten „Peak 65“ erreicht. Das bedeutet, dass die größte Zahl von Menschen, die jemals das traditionelle Rentenalter erreicht hat, jetzt erreicht wird.

Und das ist auch eine sogenannte historische Wende, weil zum ersten Mal der Anteil der Amerikaner im Alter von 65 und älter größer ist als der Anteil der Kinder unter 15 Jahren.

Sprich, es gibt vereinfacht gesagt immer mehr alte Menschen und dahingehend auch ganz viel Entwicklungspotenzial für medizinische Innovationen, beispielsweise in der Entwicklung von Alzheimer und auch unter Einsetzung von künstlicher Intelligenz.

Abschluss

Michael: Genau, ja. Das ist in der Tat total spannend. Also wir werden ja auf jeden Fall die ganzen Berichte und Ausblicke in den Shownotes verlinken.

Ich glaube, wir haben für unsere Nikolaus-Folge viele Dinge in den Stiefel gepackt. Also wirklich spannende Themen.

Und ich freue mich, dass wir beim nächsten Mal auch wieder einen Gast haben. Aber wie gesagt, das war sehr spannend. Vielen Dank für deine Analyse, Tim.

Tim: Ja, sehr gern. Hat mir auch viel Spaß gemacht. In diesem Sinne wünsche ich eine schöne Weihnachtszeit und bis zur nächsten Folge. Ciao!

Michael: Tschüss!

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Dieser Beitrag dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken und stellt weder eine Anlageberatung noch eine Empfehlung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Vergangene Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse. Kapitalanlagen unterliegen Wertschwankungen und allgemeinen Kapitalmarktrisiken. Der Wert einer Anlage kann steigen oder fallen; Verluste bis hin zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals sind möglich.