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Kryptohandel über die

Sutor Bank

Der Handel der Kryptowerte erfolgt als Kommissionsgeschäft über die Hamburger Sutor Bank. Zudem werden die Verrechnungskonten der justTRADE Kunden bei der Sutor Bank geführt. Die deutsche Privatbank wurde 1921 gegründet, unterliegt der gesetzlichen Einlagensicherung und ist freiwilliges Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V.. Dadurch sind Ihre Einlagen auf dem Verrechnungskonto gesichert. Die Einlagensicherung bezieht sich ausschließlich auf Guthaben auf dem Verrechnungskonto und nicht auf die beim Bankhaus von der Heydt verwahrten Krytowerte.

Handelszeiten

24/7 - rund um die Uhr

Handelbare Kryptowerte bei justTRADE

Bitcoin, Ethereum, Litecoin, XRP (Ripple), Bitcoin Cash, EOS, Chainlink, Stellar, Polkadot, Uniswap, Ethereum Classic, Dogecoin, Cardano, Aave, Solana, Terra, Algorand, Curve DAO Token, Polygon, Decentraland und Tezos

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Wichtige Informationen

von der Heydt

Unser Partner für die Verwahrung der Kryptowerte

Das Bankhaus von der Heydt aus München übernimmt die Verwahrung Ihrer Kryptowerte. Das integrierte Wallet und auch Ihre Kryptowerte liegen somit in Deutschland. Seit der Gründung im Jahre 1754 blickt das Bankhaus von der Heydt auf eine ereignisreiche Historie zurück. Bereits im Jahr 1835 wurde dort eine der ersten Wertpapieremissionen Deutschlands durchgeführt. Heute ist von der Heydt eine der ersten Banken, die die Blockchain Technologie nutzt, um neue Wege in der Finanzwelt zu beschreiten.

Drei starke deutsche Unternehmen gemeinsam zur Innovation

justTRADE ist zusammen mit der Sutor Bank und dem Bankhaus von der Heydt der erste deutsche Broker, der den Handel von Wertpapieren und Kryptowerten aus einem Depot heraus anbietet. Der Handel aller Werte erfolgt über das gleiche Depot und es kann somit mühelos zwischen den Investments gewechselt werden. Die fünf Krypowerte können mit einem extrem günstigen Minimumspread anteilig für Kauf und Verkauf von 0,30% gehandelt werden. Damit ist das Angebot in Deutschland einzigartig und günstiger als die meisten Wettbewerber.

Besonderheiten der handelbaren Kryptowerte

Bitcoin

Bitcoin (BTC) ist der weltweit führende Kryptowert und wurde von dem unter Pseudonym auftretenden Satoshi Nakamoto nach dessen Angaben im Jahr 2007 erfunden. Bitcoin basiert auf der so genannten Blockchain-Technologie, bei der Zahlungen kryptographisch legitimiert und über ein dezentrales Netz gleichberechtigter, weltweiter Rechner peer-to-peer abgewickelt werden. Die maximal mögliche Zahl aller Bitcoins beträgt 21 Millionen. In den Medien und in der öffentlichen Diskussion ist Bitcoin zudem noch immer der Kryptowert, der stellvertretend für das Gesamtkonzept der Kryptowerte verwendet wird.

Litecoin

Litecoin (LTC) ist eine Kryptowährung, die dem Bitcoin stark ähnelt. Es handelt sich ebenfalls um ein peer-to-peer System, das auf einer eigenen Blockchain basiert. Die Litecoin-Technologie verfügt über ein höheres maximales Transaktionsvolumen als die Blockchain anderer Kryptowährungen. Die Entwickler von Litecoin wollten eine Währung schaffen, die schneller, sicherer und einfacher ist als Bitcoin. Litecoin wird oft als „Testversion“ des Bitcoins betrachtet, da viele erfolgreiche Modifikationen kurze Zeit später im Bitcoin-System eingesetzt werden. Litecoin wurde unter anderem gegründet, um die Probleme der Skalierbarkeit von Bitcoin zu lösen.

Bitcoin Cash

Bitcoin Cash (BCH) ist ein Kryptowert, der am 1. August 2017 durch eine Abspaltung vom Bitcoin-Netzwerk ( ein so genanntes Hard Fork) entstand. Nach Marktkapitalisierung ist Bitcoin Cash aktuell der viertgrößte Kryptowert. Als Bitcoin immer beliebter wurde, stieg der Preis nicht nur an, sondern wurde auch sehr volatil, wodurch Bitcoin mehr zu einem Spekulationsobjekt statt zu einer traditionellen Währungsalternative wurde. Die Bitcoin Blockchain konnte in der Folge nicht proportional mit dem Wachstum der durchzuführenden Transaktionen skalieren. Mit Bitcoin Cash wurde versucht, dieses Problem zu lösen und eine schnellere Verarbeitungsgeschwindigkeit erreicht.

Chainlink

Der Kryptowert Chainlink (LINK) basiert auf Ethereum und verbindet die "reale" Welt durch sogenannte Oracles mit der Welt der Smart Contracts. Kooperationspartner von Chainlink ist Oracle, die die Middleware für das Netzwerk zur Verfügung stellen. Aktuell gehört Chainlink zu den Top 20 Kryptowerten mit einer Marktkapitalisierung von ca. 21 Mrd. USD.

Polkadot

Der Kern von Polkadot (DOT) ist die sogenannte Relay Chain. Die Polkadot-Blockchain ermöglicht es, dass verschiedene, unabhängige Blockchains über die Polkadot-Relay-Chain Informationen und Transaktionen sicher austauschen können. Die nativen, auf der Relay Chain genutzten Token heißen Dots. Diese werden u.a. dafür benötigt, neue Blockchains zu starten und mit der Relay-Chain zu koppeln.

Ethereum Classic

Ethereum Classic (ETC) behält die ursprüngliche, unveränderte Geschichte des Ethereum-Netzwerks bei. Am 20. Juli 2016 spaltete sich das Ethereum-Netzwerk infolge der Ausnutzung eines Fehlers in der Smart-Contract-Software und des anschließenden Diebstahls von Ether im Wert von 50 Millionen US-Dollar in zwei separate Blockchains auf – die geänderte Blockchain wurde Ethereum genannt (ETH) und die unveränderte Blockchain wurde Ethereum Classic (ETC) genannt. Ein Wechsel von Proof-of-Work zu Proof-of-Stake wie ETH diesen zuletzt durchgeführt hat, erfolgt bei Ethereum Classic nicht.

Cardano

Cardano (ADA) ist eine Blockchain Plattform, die es erlaubt, so genannte Smart Contracts auszuführen. Mitgründer von Cardano war Charles Hoskinson, der schon bei der Gründung von Ethereum mitgewirkt hat. Die Non-Profit Organisation hinter Cardano hat zudem führende Akademiker und Wissenschaftler versammelt, um die Weiterentwicklungen des Cardano Protokolls zu begleiten. Cardano ist gemessen an der Marktkapitalisierung unter den Top 10 der Kryptowerte zu finden.

Terra

Terra (LUNA) ist ein Blockchain-Protokoll, dass im Jahr 2019 veröffentlicht wurde und Proof-of-Stake zur Konsensfindung nutzt. Dabei nutzt das Terra Blockchain Protokoll an Fiat gekoppelte Stablecoins für preisstabile Zahlungssysteme. LUNA ist der systemeigene Token und wird dazu genutzt, um die Preisstabilität der Stablecoins auf der Terra Blockchain zu gewährleisten. Terra bietet Stablecoins an, die unter anderem an den US-Dollar (TerraUSD, UST), den südkoreanischen Won (TerraKRW, KRT), den mongolischen Tugrik (TerraMNT, MNT) und den Sonderziehungsrechte-Währungskorb des Internationalen Währungsfonds (TerraSDR, SDT) gebunden sind. 

Algorand

Algorand (ALGO) wurde im Jahr 2017 von Silvio Micali, einem ehemaligen MIT-Professor, veröffentlicht. Das Ziel von Algorand ist es, dass Trilemma aus Dezentralisierung, Sicherheit und Skalierung zu lösen. Dafür setzt Algorand auf den Konsens-Mechanismus Pure-Proof-of-Stake und schafft es so, ein dezentrales und gleichzeitig skalierbares Netzwerk zu entwickeln. Ein Vorteil von der Algorand Blockchain ist, dass es niedrige Transaktionskosten hat und schnelle Transaktionen ausführen kann, die (energie-)effizienter sind. 

Decentraland 

Decentraland (MANA) ist eine Plattform, die auf der Ethereum Blockchain basiert und eine virtuelle Realität abbildet. In Decentraland gibt es 90.601 einzelne Grundstücke. Jedes Grundstück ist 16x16 Meter groß und kann mit einer bestimmten Koordinate in der virtuellen Realität von Decentraland gefunden werden. In dieser virtuellen Realität (Metaverse) sind virtuelle Grundstücke über Non-Fungible-Tokens (NFTs) abgebildet und können mit der Kryptowährung „MANA“ erworben werden. Die virtuellen Grundstücke können digital bebaut und monetarisiert werden. 

Tezos 

Tezos (XTZ) wurde 2014 von Arthur Breitmann in seinem White-Paper erstmals vorgestellt und wurde 4 Jahre später veröffentlicht. Für den Konsensmechanismus setzt Tezos auf Proof-of-Stake. Über die Tezos-Blockchain lassen sich, genau wie bei Ethereum, Smart Contracts abbilden. Der Unterschied zu Ethereum ist aber, dass die Weiterentwicklung des Protokolls gänzlich ohne Hard Forks auskommt. Hard Forks entstehen zum Beispiel, wenn in einem dezentralen Netzwerk keine Einigung hinsichtlich eines Updates des zugrunde liegenden Protokolls gelingt. Dadurch kommt es zu einer dauerhaften Spaltung der Blockchain.  

Ethereum

Ethereum (ETH) ist ein Kryptowert, der anlog zu Bitcoin ebenfalls auf einer eigenen Blockchain basiert. Ethereum zählt nach Bitcoin zu den bekanntesten Kryptowerten und besitzt die zweitgrößte Marktkapitalisierung. Im Unterschied zu Bitcoin ist Ethereum jedoch kein reiner Kryptowert, sondern auch eine Plattform für die Bereitstellung von intelligenten Verträgen (so genannte Smart Contracts). Der große Vorteil von Ethereum ist somit die Programmierbarkeit, mit der sich das Projekt von Bitcoin, Litecoin und vielen weitere Kryptowerten abhebt. Ethereum gilt deshalb auch als „Kryptowährung 2.0".

XRP (Ripple)

XRP (Ripple) ist nicht nur die Bezeichnung für den Kryptowert, sondern steht für ein ganzes Zahlungsnetzwerk. Das Ziel von Ripple ist es, den Zahlungsverkehr zwischen Banken, Institutionen und Zahlungsdienstleistern schneller und günstiger zu gestalten - und dies vor allem zwischen unterschiedlichen Währungsräumen. Aufgrund seines eher kommerziellen Charakters und der Nähe zu klassischen Geldinstituten wird Ripple oft auch als „Bitcoin für Banken“ bezeichnet. Das Netzwerk von Ripple basiert auf einem Open-Source-Protokoll, das es Banken und Zahlungsdienstleistern ermöglicht, jede Art von Währung, untereinander zu konvertieren und zu handeln.

EOS

EOS (EOS) ist eine Blockchain-basierte Kryptowährung, die im Juni 2017 gestartet wurde und von der privaten Firma block.one betrieben wird. Mit EOS wurde eine Plattform geschaffen, die sich als Weiterentwicklung von Ethereum versteht. Das Ziel ist es, Programmierern die Blockchain-Technologie so einfach wie möglich zu gestalten. EOS hat aktuell eine Marktkapitalisierung von 9,3 Mrd. USD.

Stellar

Stellar (XLM) ist ein Open-Source-Protokoll für den Geldwechsel. Zum Start Anfang 2014 basierte Stellar auf dem Ripple-Protokoll, welches jedoch nach einigen Anpassungen des kritischen Konsensuscodes an das Stellar-Netzwerk überlastet war. Die Stellar Development Foundation erstellte daraufhin eine aktualisierte Version des Protokolls mit einem neuen Konsensalgorithmus, der auf völlig neuem Code basiert. Aktuell gehört Stellar ebenfalls zu den Top 20 Kryptowerten mit einer Marktkapitalisierung von ca. 17 Mrd. USD.

Uniswap

Uniswap (UNI) ist eine dezentrale Kryptobörse, die Transaktionen zwischen Kryptotoken auf Basis der Ethereum-Blockchain mit Hilfe von Smart Contracts ermöglicht. Uniswap nutzt dabei Liquiditätspools, anstatt selber als Market Maker zu agieren. Bei Uniswap findet die Ermittlung der aktuellen Wechselkurse zwischen Kryptotokens vollautomatisch statt. Auf diese Weise wird die Handelsgeschwindigkeit erhöht und das eigentliche Investieren vereinfacht. Gehandelt werden können auf Uniswap allerdings ausschließlich Ether bzw. ERC-20-Token.

Dogecoin

Dogecoin (Abkürzung: DOGE) ist eine von Litecoin abgeleitete Peer-to-Peer-Kryptowährung, deren Name und Design auf dem Internetphänomen Doge basiert. Entwickelt wurde DOGE von Billy Markus, einem IBM-Programmierer, und Jackson Palmer, einem Adobe-Programmierer und am 8. Dezember 2013 veröffentlicht. DOGE ist ursprünglich als Spaß-Kryptowährung und Parodie auf Bitcoin gestartet worden, aufgrund einer treuen Fan-Gemeinde stieg der Wechselkurs von Dogecoin rasant, nicht zuletzt auch durch den DOGE-Fan Elon Musk. Ebenso wie Litecoin verwendet Dogecoin den so genannten  Proof-of-Work-Algorithmus. Im Unterschied zu den Litecoins beträgt die Dauer zum Erstellen eines neuen Blocks nur 1 Minute, während Litecoin hierfür 2,5 Minuten benötigt. Eine Obergrenze bei den Coins gibt es nicht, so dass Dogecoin einen klar inflationären Charakter aufweist.

Solana

2017 hat Anatoly Yakovenko, der vorher bei Qualcomm und Dropbox tätig war, angefangen Solana (SOL) zu entwickeln und im Jahr 2020 wurde das Solana Netzwerk veröffentlicht. Die interne Kryptowährung trägt das Kürzel SOL. Solana bietet mit seiner Blockchain eine Infrastruktur für DApps und DeFi. Der Konsens wird durch Proof-of-Stake und Proof-of-History erreicht. Der Proof-of-History Konsens ist dabei die wichtigste Innovation von Solana und ermöglicht eine bessere Skalierbarkeit des Protokolls. Wie bei Ethereum ist Solana eine Blockchain, auf der Smart Contracts (digitale Verträge) abgebildet werden können. Der Vorteil gegenüber Ethereum ist, dass Solana schnellere und günstigere Transaktionen anbietet.

Aave

Aave (AAVE) ist ein DeFi Lending Protokoll für die Verzinsung von Einlagen und die Verleihung von Vermögenswerten ohne Verwahrungspflichten. Der dazugehörige Token ist Aave. Im Jahr 2017 wurde Aave (Finnisch: Geist) noch unter dem Namen ETHLand veröffentlicht und 2018 fand die Namensänderung des Tokens statt. Aave hat zwei Alleinstellungsmerkmale: Erstens besteht die Möglichkeit, aus 20 verschiedenen Kryptowährungen Kredite zu vergeben oder Kredite aufzunehmen. Zweitens können die Kreditnehmer zwischen festen und variablen Zinssätzen wechseln. 

Curve DAO Token

Gegründet wurde Curve (CRV) von Michael Egorov, einem russischen Wissenschaftler, der auch das dezentrale Bank- und Kreditnetzwerk LoanCoin gegründet hat. Curve ist eine dezentrale Börse für Stablecoins, welche im Januar 2020 veröffentlicht wurde. Curve ist eine dezentrale autonome Organisation, die CRV als eigenen Token nutzt. Um Liquidität zu verwalten, nutzt Curve einen so genannten Automated Market Maker (AMM). 

Polygon

Polygon (MATIC) hieß früher Matic Network und ist ein Ethereum-Token, auf dem das Polygon Network aufsetzt. Polygon kombiniert somit das Beste aus Ethereum und souveränen Blockchains zu einem vollwertigen Multi-Chain-System. Ethereum Transaktionen sind nicht nur in ihrer Anzahl in Transaktionen pro Sekunde beschränkt, sondern auch sehr teuer. Ein Vorteil von Polygon ist, dass es dem Ethereum Netzwerk eine zusätzliche Skalierbarkeit verleiht und so gegen die Nachteile von Ethereum ankämpft. Darüber hinaus bietet Polygon eine benutzerfreundliche Plattform für DeFi Apps und DApps.