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Börsentalk #3 - Freistellungsauftrag & Zinsen: Tagesgeld vs. Geldmarkt-ETF

In der dritten Folge des Börsentalks beantworten wir die Frage vom Podcast-Hörer Frank: Was passiert mit dem Freistellungsauftrag, wenn man erst Verluste und dann Gewinne macht? Kann man diese miteinander verrechnen?

Wenn du möchtest, dass deine Frage in einer der nächsten Folgen beantwortet wird, schicke uns eine E-Mail an: podcast(at)justtrade.com

In der Rubrik “justTRADE Marktnews” nehmen wir die Zinsentscheidungen der FED und EZB zum Anlass, um über Geldmarkt-ETFs zu sprechen. Im Detail gehen wir auf folgende Themen ein:

  • Was ist der Geldmarkt und was ist ein Geldmarkt-ETF?
  • Wie funktionieren Geldmarkt-ETFs?
  • Geldmarkt-ETF vs. Tagesgel
  • Vor- und Nachteile von Geldmarkt-ETFs

Eine Liste der bei uns handelbaren Geldmarkt-ETFs findest du hier: https://www.justtrade.com/zinsen

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Tim: Hi Michael, wo treffe ich dich denn gerade an?

Michael: Hallo Tim. Ja, wir sind heute bei Folge 3 und ich sitze im Homeoffice in Köln. Wo bist du denn heute?

Tim: Ich sitze im Homeoffice in Oberursel, ganz in der Nähe von unserem Firmensitz.

Michael: Tatsächlich, ja. Dann sind wir sozusagen heute beide im Homeoffice.

Tim: Genau. Bevor es gleich losgeht, hier noch ein kurzer Disclaimer: Die bereitgestellten Inhalte in diesem Podcast dienen nur der Information und stellen keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar und sind weder als Angebot noch als Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder Kryptowährungen zu verstehen.

Freistellungsauftrag: Was passiert bei Verlusten und Gewinnen?

Michael: Wir haben tatsächlich zum ersten Mal eine Frage bekommen – eine wirklich sehr interessante und teilweise auch komplexe Frage – von unserem Podcast-Hörer Frank. Er stellt die Frage: Wie verhält es sich denn mit dem Freibetrag, wenn man zuerst Verluste und danach Gewinne macht? Werden die dann miteinander verrechnet?

Tim: Ja, das ist in der Tat eine interessante Frage. Als wir uns auf diese Frage vorbereitet haben, mussten wir tatsächlich ein BMF-Schreiben aus dem Jahr 2022 wälzen. Und da lohnt es sich eben: Wenn immer solche steuerlichen Fragen aufkommen, lohnt sich ein Blick in die Schreiben des Bundesfinanzministeriums.

Da geht es beispielsweise in der Randziffer 230 um das Thema Berücksichtigung von Freistellungsaufträgen. Und es ist so: Wenn man als Kunde einen Freistellungsauftrag erteilt hat, wird der Freistellungsauftrag erst nach der Verlustverrechnung angewendet.

Das heißt: Zuerst erfolgt eine Verrechnung des Gewinns gegen den Verlusttopf. Erst wenn das nicht ausreicht, wird der verbleibende Teil gegen den Freistellungsauftrag gerechnet.

Das kann je nach Reihenfolge dazu führen, dass ein ausgeführter Freistellungsauftrag auch wieder auflebt, weil eine vorrangige Verrechnung von Verlusten die Ausführung so weit verhindert.

Das Ganze ist kompliziert, aber am Ende hat der Steuergesetzgeber diese Reihenfolge so festgelegt.

Michael: Das war jetzt wirklich sehr viel Theorie. Kannst du den Sachverhalt anhand eines Zahlenbeispiels einfach mal kurz erläutern?

Tim: Klar. Das hat viel Theorie. Also beispielsweise: Der Kunde hat einen Verlusttopf von 0 Euro und macht bei einem Verkauf einen Verlust von 500 Euro. Gleichzeitig hat er einen Freistellungsauftrag über 1.000 Euro.

Dann werden die 500 Euro zunächst einmal in den Verlusttopf eingestellt.

Drei Tage später macht er wieder einen Verkauf und erzielt 500 Euro Gewinn. Dann werden diese 500 Euro zunächst nicht gegen den Freistellungsauftrag gerechnet, sondern die Verrechnung erfolgt erst gegen den Verlusttopf.

Er hatte 500 Euro im Topf und hat 500 Euro Gewinn gemacht. Das heißt, der Verlusttopf ist danach bei null und der Freistellungsauftrag weiterhin bei 1.000 Euro.

Jetzt kann man erst einmal sagen: Hurra, ich habe für den Gewinn keine Steuern gezahlt, weil dieser gegen die Verluste verrechnet wurde.

Allerdings ist dieses Ergebnis in dieser Reihenfolge – erst Verrechnung gegen den Verlusttopf und dann Verrechnung gegen den Freistellungsauftrag – nachteilig für den Kunden. Denn man muss wissen, dass der Freistellungsauftrag am Jahresende unabhängig von der Höhe der Ausschöpfung verfällt.

Das heißt: In dem Beispiel habe ich, wenn ich dann das ganze Jahr über nichts mehr mache, weiterhin einen Freibetrag von 1.000 Euro. Und am Jahresende ist der einfach weg.

Normalerweise ist es sinnvoll, dass man diesen Freibetrag auch nutzt. Nur in dem Fall kann man ihn selbst gar nicht aktiv nutzen, weil der Gesetzgeber festgelegt hat, dass die Reihenfolge erst Verlusttopf und dann Freistellungsauftrag ist.

Das führt eben dazu, dass es Konstellationen gibt, in denen ein Freistellungsauftrag wieder auflebt, obwohl er vielleicht schon einmal durch Geschäfte auf null war, und am Jahresende dann trotzdem verfällt.

Letztendlich kann man aber schon sagen, dass der Freistellungsauftrag dafür gedacht ist, dass er auf Kapitalerträge angewendet wird. Erst wenn der Kunde netto einen Kapitalertrag erzielt, wird der Freistellungsauftrag auch verwendet.

In dem Beispiel war es ja so: Er hat 500 Euro Gewinn gemacht und hatte noch einen Verlust von 500 Euro. Das ist am Ende ein Ergebnis von null. Und warum soll in so einem Fall der Freistellungsauftrag angewendet werden? Das ist, denke ich mal, die Logik dahinter, warum der Gesetzgeber diese Reihenfolge so festgelegt hat.

Michael: Super. Vielen Dank für die ausführliche Erklärung und auch für das Beispiel. Ich glaube, das wird Frank definitiv weiterhelfen.

Und natürlich: Wenn du als Zuhörer auch einen Sachverhalt oder eine Frage hast, die wir im Podcast beantworten sollen, dann kannst du uns gerne deine Frage an podcast(at)justtrade.com schicken. Die Adresse steht auch noch einmal unten in den Shownotes.

justTRADE Marktnews: Zinsen und Geldmarkt-ETFs

Michael: Dann gab es letzte Woche tatsächlich wieder eine EZB- und eine Fed-Zinsentscheidung. Da war ganz interessant zu sehen, dass einerseits die Fed keine Zinserhöhung durchgeführt hat, die EZB den Leitzins aber noch einmal um 25 Basispunkte auf 3,5 Prozent angehoben hat und für Juli eine weitere Erhöhung anvisiert.

Wir bekommen von unseren Kunden tatsächlich auch immer mal wieder die Frage, warum wir bei justTRADE eigentlich keine Zinsen anbieten. Magst du dazu vielleicht noch einmal kurz etwas sagen, Michael?

Tim: Ja, mache ich gerne. Zinsen in Form eines Tagesgeldkontos bieten wir nicht an. Wir sind ein reiner Online-Broker. Aber wir glauben, dass wir ein besseres Produkt haben.

Wir haben zwölf verschiedene ETF-Anbieter, und von denen haben einige sogenannte Geldmarkt-ETFs im Angebot. Und wir glauben, dass ein Geldmarkt-ETF eigentlich das bessere Tagesgeld ist.

Michael: Du hast das Stichwort Geldmarkt-ETF genannt. Magst du vielleicht, bevor wir tiefer in das Thema einsteigen, kurz erklären, was der Geldmarkt eigentlich ist und was dann im Speziellen ein Geldmarkt-ETF ist?

Tim: Der Geldmarkt ist im engeren Sinne ein Markt für den Handel mit kurzfristigen Finanzmitteln. Das heißt, dort werden Laufzeiten bis zu einem Jahr gehandelt.

Am Ende ist es so, dass der sogenannte Geldmarktsatz der Zinssatz ist, zu dem die Zentralbank den Kreditinstituten Liquidität bereitstellt.

Das heißt: Wenn ich jetzt als Bank Gelder auf meinem Bundesbankkonto parke, bekomme ich eben den aktuellen Geldmarktzins für dieses Geld. Der liegt bei 3,5 Prozent.

Und dann gibt es Geldmarktpapiere, also Wertpapiere wie eben die genannten ETFs, die sich darum kümmern, dass man diese Geldmarktzinsen im Rahmen eines ETFs bekommt. Und das ist dann eben der sogenannte Geldmarkt-ETF.

Michael: Könntest du vielleicht noch einmal auf die Funktionsweise von Geldmarkt-ETFs eingehen? Wie funktionieren die eigentlich im Detail?

Tim: Die Geldmarkt-ETFs legen das Geld, das die Anleger in den ETF einzahlen – also wenn sie Anteile kaufen – im jeweiligen Währungsraum an.

Es gibt beispielsweise verschiedene Währungsräume, etwa den Euro-Raum, das britische Pfund oder den US-Dollar. Die eingezahlten Gelder der Kunden, die Anteile an diesem ETF kaufen, werden dann in diesem Währungsraum in sogenannte Short-Term-Anlagen investiert.

Dadurch entsteht die Chance, dass man an diesen Geldmarktzinsen partizipieren kann.

Man muss natürlich sagen: Von diesen Zinssätzen gehen Kosten runter. Jeder ETF hat eine sogenannte Total Expense Ratio, sodass diese Kosten abgezogen werden müssen.

Ganz grob kann man sagen: Wenn man sich die Zinssätze in den verschiedenen Währungsräumen anschaut, sagen die Emittenten dieser Produkte, dass man beim Euroraum grob bei zweieinhalb Prozent Zinsen liegt. Wenn ich Richtung britisches Pfund gehe, liegt das irgendwie bei dreieinhalb Prozent und im US-Bereich grob bei vier Prozent.

Das ist sozusagen die Rechnung, die die Emittenten dieser Produkte machen.

Allerdings muss man natürlich sagen: Es hört sich jetzt toll an, dass ich im US-Raum grob vier Prozent bekomme. Allerdings habe ich natürlich ein Währungsrisiko.

Das muss ich berücksichtigen. Wenn meine Gelder im Dollar-Raum angelegt werden, bekomme ich natürlich einen anderen Zinssatz als im Euro-Raum. Dadurch bekomme ich zwar mehr Zinsen, habe letztendlich aber auch ein Währungsrisiko zwischen Euro und Dollar, was den Nettozins natürlich wieder schmälern kann.

Dieses Risiko muss man für sich selbst entscheiden. Wie risikofreudig ist man?

Unterm Strich bietet das aber einige Vorteile, weil ich eben auch in verschiedenen Währungsräumen anlegen kann, was ich beispielsweise bei einem Tagesgeldkonto nicht kann.

Ausschüttend oder thesaurierend?

Michael: Stichwort Tagesgeld: Bekomme ich dann eigentlich bei einem Geldmarkt-ETF die Zinsen direkt gutgeschrieben? Ist das dann eigentlich ein ausschüttender ETF oder gibt es eher thesaurierende ETFs? Wie verhält sich das?

Tim: Am Ende gibt es in der Regel immer beides. Es gibt Anleger, die lieber thesaurierende ETFs haben.

Thesaurieren bedeutet, dass die Erträge, die normalerweise ausgeschüttet würden, weiter im ETF angelegt werden, sodass eben der Kurs weiter steigt.

Und dann gibt es ausschüttende ETFs, die in regelmäßigen Abständen – in der Regel halbjährlich, jährlich oder auch quartalsweise – ausschütten.

Das ist am Ende dann so ein bisschen wie bei einem Tagesgeldkonto, wo man die Zinsen ja auch teilweise monatlich oder halbjährlich gutgeschrieben bekommt.

Geldmarkt-ETF vs. Tagesgeld

Michael: Und wie verhält sich das eigentlich im direkten Vergleich? Wenn man wirklich mal den Geldmarkt-ETF dem Tagesgeld gegenüberstellt?

Tim: Also am Ende ist das wirklich ein schöner Vergleich.

Ich muss beim Tagesgeld ein Konto aufmachen. Und wenn ich einen Geldmarkt-ETF kaufen will, muss ich ein Depot aufmachen. Das ist erst einmal, sagen wir mal, sehr ähnlich.

Allerdings ist es eben so, dass Tagesgeld in der Regel einen fixen Zins hat, der im Moment – ich sag mal – im Schnitt über alle Banken, die Tagesgeldkonten anbieten, soweit auch zwischen zwei und drei Prozent liegt.

Allerdings ist dieser Zinssatz in der Regel fix. Das heißt, der schwankt nicht, sondern ist bei der Eröffnung definiert.

Wenn jetzt die Zinsen weiter steigen, partizipiere ich eben nicht an den steigenden Zinsen. Das kann ich nur dann machen, wenn ich zu einem anderen Anbieter gehe, der dann wieder höhere Zinsen auf sein Tagesgeldkonto anbietet.

Ich muss also wieder ein neues Konto aufmachen.

Und da kommt eben in meinen Augen der Vorteil von so einem Geldmarkt-ETF ins Spiel: Den kaufe ich einmal, die Rendite ist variabel und davon abhängig, wie sich das Zinsumfeld entwickelt.

Das heißt: Wenn die Zinsen weiter steigen, partizipiere ich automatisch von den steigenden Zinsen.

Aber natürlich gilt auch: Wenn die Zinsen fallen, partizipiere ich eben auch nach unten.

Das muss man natürlich beobachten und schauen, wie sich die Zinsen weiterentwickeln. Aber einen Geldmarkt-ETF kann ich an der Börse jederzeit verkaufen. Damit kann ich das selbst steuern.

Ich habe eben den Vorteil, dass ich nicht dauernd neue Tagesgeldkonten aufmachen muss.

Oder vielleicht noch krasser gesagt: Viele Anbieter werben mit irgendwelchen Lockzinsen, mit denen man gelockt wird.

Es gibt beispielsweise Anbieter, die sagen: Dreieinhalb Prozent. In Wahrheit sind es aber nur 2,3 Prozent und diese 1,2 Prozent Differenz zu den dreieinhalb Prozent werden als Prämie ausgeschüttet.

Und diese Prämie – das muss man eben wissen – ist steuerpflichtig. Ich muss sie selbst als sonstige Einkünfte versteuern. Es ist eben kein Zins, sondern eine Prämie.

Das heißt, ich bekomme am Ende 2,3 Prozent Zinsen und dann noch eine steuerpflichtige Prämie.

Manchmal sind diese Angebote auch von der Laufzeit begrenzt, also vielleicht nur für ein halbes Jahr. Manchmal gelten sie nur für Neukunden. Manchmal muss ich noch irgendwelche kostenpflichtigen Abos abschließen.

Man sieht also: Da muss man sich wirklich ins Kleingedruckte einarbeiten, um das alles herauszufinden.

Der Geldmarkt-ETF ist einfach ein ganz einfaches Produkt. Den kaufe ich und weiß genau: Ich partizipiere an steigenden und fallenden Zinsen und kann jeden Tag raus.

Und das gilt auch nicht nur für Neukunden, sondern jeder kann dieses Produkt kaufen und es ist börsentäglich verfügbar.

Insofern glaube ich, schlägt der Geldmarkt-ETF das Tagesgeld an der Stelle bei Weitem.

Vor- und Nachteile von Geldmarkt-ETFs

Michael: Es gibt allerdings natürlich auch Nachteile.

Tim: Ja. Ein Tagesgeldkonto ist in der Regel kostenfrei. Die Eröffnung kostet nichts und die Kontoführung kostet nichts. Ich habe also wirklich keine Kosten.

Beim Geldmarkt-ETF ist es ein bisschen anders. Je nach Anbieter gibt es eine Ordergebühr, den Spread an der Börse und natürlich die produktimmanenten Kosten.

Bezogen auf das Depot beziehungsweise die Order können das beispielsweise Kosten von einem Euro sein, wenn ich über die Börse handle, was jetzt echt nicht viel ist.

Auch der Spread ist bei Geldmarkt-ETFs in der Regel nicht besonders hoch.

Und dann gibt es die Produktkosten, also die sogenannte Total Expense Ratio. Die ist bei Geldmarkt-ETFs auch nicht besonders hoch. Wir liegen da vielleicht zwischen fünf und zehn Basispunkten.

Das heißt: Unterm Strich gibt es beim Geldmarkt-ETF Kosten, aber die sind, ich sag mal, zu vernachlässigen.

Klar, ist es mehr als bei einem Tagesgeldkonto. Aber dadurch, dass ich in der Regel beim Geldmarkt-ETF ja schon mehr Zinsen bekomme als bei einem Standardanbieter, der mir vielleicht mal zwei Prozent gegeben hat, ist das am Ende wirklich überschaubar.

Deswegen glauben wir eben, dass der Geldmarkt-ETF das bessere Produkt ist.

Michael: Gibt es darüber hinaus eigentlich noch weitere Vor- oder Nachteile von Geldmarkt-ETFs? Stichwort vielleicht Anlagesumme – das wäre vielleicht auch noch einmal ganz interessant.

Tim: Ja, da gibt es eben auch Unterschiede.

Bei einem Geldmarkt-ETF kann ich so viel anlegen, wie ich will. Ich kann ihn ab einem Stück kaufen und kann am Ende so viele Stücke kaufen, wie ich eben Guthaben habe.

Genauso kann ich diesen Geldmarkt-ETF auch börsentäglich wieder verkaufen.

Beim Tagesgeld ist es so, dass es auch dort Anbieter gibt, die das Angebot befristen. Das heißt, der Zins gilt vielleicht auch nur für die ersten 50.000 Euro und danach fällt der Zins eben auf ein niedrigeres Niveau wie 0,5 Prozent oder so.

Auch da gibt es den Unterschied, dass man wirklich schauen muss: Wie viel Zinsen bekomme ich für welchen Betrag und für welche Laufzeit?

Also alles in allem relativ komplex.

Fazit

Michael: Okay, dann ein kleines Fazit.

Tim: Wirklich spannend. Eine spannende Alternative zum Tagesgeld ist der Geldmarkt-ETF. Und unsere ETF-Partner haben auch die verschiedensten Geldmarkt-ETFs im Angebot. Schaut euch da einfach gerne mal um.

Michael: Genau, das war es tatsächlich schon wieder mit der dritten Folge. Michael, mir hat es tatsächlich auch wieder sehr viel Spaß gemacht. Ich glaube, da waren wirklich wieder viele interessante Punkte dabei.

Und in der nächsten Folge dürfen wir uns auch schon wieder mit einem spannenden Gast unterhalten.

Tim: Ja, genau. Also vor allen Dingen, was ich spannend finde, ist, dass wir Feedback bekommen und dass wir das auch aufgreifen können, weil es wirklich spannende Fragen sind.

Das ist ja genau so gewollt: dass wir solche Fragen aufgreifen und sie dann analysieren und behandeln.

Und ich glaube, Tim, wir wollen jetzt noch nicht zu viel verraten, aber wir haben wirklich einen sehr spannenden Gast in der nächsten Folge. Also reinhören lohnt sich.

Michael: Super, dann bis dann. Ciao!

Tim: Bis dahin. Ciao!

Michael: Das war's schon wieder. Wir freuen uns, wenn du den Podcast abonnierst und eine positive Bewertung auf deiner Podcast-Plattform hinterlässt.

Vielen Dank fürs Zuhören und bis zur nächsten Folge beim Börsentalk!

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Dieser Beitrag dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken und stellt weder eine Anlageberatung noch eine Empfehlung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Vergangene Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse. Kapitalanlagen unterliegen Wertschwankungen und allgemeinen Kapitalmarktrisiken. Der Wert einer Anlage kann steigen oder fallen; Verluste bis hin zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals sind möglich.