Börsentalk #40 - Die DZ BANK - Unser neuer Zertifikate Silber-Partner stellt sich vor
In dieser spannenden Folge des Börsentalks tauchen wir tief in die Welt der Zertifikate und strukturierten Produkte ein. Unser Gast ist Marcus Landau von der DZ BANK.
Erfahre aus erster Hand, was die DZ BANK so besonders macht und warum ihre Zertifikate möglicherweise kein Emittentenrisiko tragen. Marcus gibt exklusive Einblicke in das vielfältige Produktuniversum der Bank. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf den so genannten "871m"- Produkten und sowie die breite Palette an Small- und Mid-Cap- bzw. Rohstoff-Zertifikaten. Zudem erhältst du einen Insider-Blick auf die hektische Woche während der US-Wahl aus Sicht eines großen Zertifikate-Emittenten.
Ob erfahrener Anleger oder gerade erst in die Welt der strukturierten Produkte eingetaucht - diese Folge bietet wertvolle Einblicke und Informationen für jeden, der sein Anlageportfolio optimieren möchte. Entdecke die faszinierende Welt der Zertifikate mit einem der führenden Experten der Branche.
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Börsentalk Folge 40 mit Markus von der DZ BANK
Michael: Ja, Börsentalk Folge 40. Hallo Julius.
Julius: Hallo Michael.
Michael: Heute haben wir wieder mal eine spannende Folge, weil wir gleich einen Gast von unserem neuesten Emittenten haben, den wir für Zertifikate angebunden haben, und zwar Markus Landau von der DZ BANK. Hallo Markus.
Markus: Hallo zusammen. Dankeschön, dass ich heute bei euch sein darf.
Michael: Genau. Markus, ihr seid ja unser neuester Partner sozusagen im Zertifikatehandel. Deswegen wollen wir heute mal so ein bisschen über die DZ BANK sprechen. Aber fangen wir doch einfach mal ganz kurz an. Vielleicht stellst du dich einmal ganz kurz vor. Also: Wer bist du, was machst du und vielleicht so ein bisschen über deinen Werdegang?
Markus: Ja, mache ich gerne, Michael. Könnte auch ein bisschen länger werden.
Michael: Nein, ich versuche, mich ein bisschen kürzer und knapper zu halten.
Markus: Also ja, wie du schon gesagt hast: Mein Name ist Markus Landau. Ich bin seit 2017 bei der DZ BANK und bin da im Team Public Distribution zuständig für PRB- und Flow-Produkte.
Was verbirgt sich dahinter? Genauer gesagt Hebelzertifikate, Hebelprodukte und normale klassische Zertifikate im Sekundärmarkt. Klassisches Klientel sind Selbstentscheider.
Ich habe im Prinzip schon sehr früh, oder vor einiger Zeit, angefangen. 2003 ist schon ein bisschen her, da kann man lachen, wie schnell die Zeit vergeht. Angefangen habe ich bei der Deutschen Bank, habe verschiedene Stationen gesehen, über Kredit bis Vontobel und wie gesagt am Ende dann DZ BANK 2017.
In den früheren Jahren habe ich eher das Klientel B2B betreut. Also meine Kunden waren dann Vermögensverwalter oder Privatbanken, auch Asset Manager, Sparkassen und Volksbanken. Und bin seit 2017 dann auf die andere Seite gewechselt, auf die Public-Distribution-Seite.
Im Prinzip habe ich da schon ein ziemlich breites Spektrum gesehen an Produkten, also primär, sekundär, unterschiedliche Produktkategorien. Habe ich ja eben erwähnt: Anlagezertifikate, aber natürlich jetzt auch Hebelprodukte.
Das Angebot der DZ BANK
Michael: Ja, okay, spannend. Genau, und ich glaube, da sind wir auch schon beim nächsten Punkt. Vielleicht kannst du uns einen kurzen Überblick geben, jetzt insbesondere in Bezug auf Zertifikate, was die DZ BANK für ein Angebot hat, damit wir mal so grob unseren Zuhörern erklären, wie cool eigentlich euer Angebot ist.
Markus: Ja. Ich würde kurz vielleicht ein bisschen vorher ausholen, um so ein bisschen die DZ BANK zu beschreiben, weil viele der Kunden – das merkt man manchmal an Börsentagen – uns gar nicht so wirklich kennen als Produktanbieter, sondern im ersten Blick denken: Wir wären vielleicht für die Kontoeröffnung zuständig etc. pp., was ja nicht der Fall ist.
Ich bin in der Produkteinheit, die ich eben beschrieben habe. Und die DZ BANK ist eigentlich bekannt als Spitzeninstitut für die Volks- und Raiffeisenbanken. Da gibt es 700 an der Zahl, also sehr, sehr viele. Und wir sind eine Tochter, wir sind der Produktlieferant und Dienstleister für diese Volksbanken.
Primär liefern wir da auch Podcasts-, Marketing- und Social-Media-Komponenten hin in unserem Bereich, aber es geht natürlich dann weiter auch mit Backoffice, Research-Tätigkeiten und Liquiditätsmanagement. Das ist so das Thema, was quasi hinter der DZ BANK steht.
Meine Einheit oder die Einheit, in der ich zuständig bin, ist dafür zuständig, eben die Produkte für Selbstentscheider, hauptsächlich Anlage- und Hebelprodukte, an den Mann und an die Frau, an den Selbstentscheider zu bringen – über verschiedene Kanäle. Einer davon seid ihr, also über Broker, damit man da eben am Schaufenster im Regal steht.
Ihr habt viele Kunden, die natürlich unterschiedliche Anforderungen und Wünsche haben. Es ist eben so, dass wir als DZ BANK, wie viele andere Emittenten natürlich auch, breit unterwegs sind im Hebelproduktebereich.
Wir haben knapp 200.000 Produkte. Das inkludiert allerdings Anlage- und Hebelprodukte. Knapp 80.000 Anlageprodukte, Anlagezertifikate – da vielleicht mal namentlich erwähnt: Bonuszertifikate, Aktienanleihen, Discountzertifikate. Dafür stehen wir eigentlich auch hauptsächlich. Da haben wir uns auch einen Namen gemacht für diese Anlageprodukte und haben da auch einige Preise in den letzten Jahren gewonnen.
Wir sind da breit aufgestellt. Wir sind sehr stark als deutsches Haus im Bereich deutsche Werte, also nicht nur DAX-Werte, sondern auch Nebenwerte, MDAX, TecDAX und SDAX, also auch kleinere Indizes.
Da haben wir natürlich auch den MDAX als Index, aber da sind wir, glaube ich, mit einer Abdeckung von knapp 70 Prozent besonders bei Knock-out-Produkten dann auch aktiv.
Bei Anlageprodukten sind wir auch sehr breit aufgestellt, wie ich gerade gesagt hatte. Wir haben natürlich auch ein Rohstoffangebot. Das ist eher eine Nischenkategorie, aber es ist eben auch nicht so einfach, Rohstoffe generell zu handeln, bis auf ein paar Edelmetalle. Meistens bedient man sich da eben Zertifikaten oder Hebelprodukten.
Da sind wir ziemlich breit unterwegs. Es ist, wie gesagt, ein Nischenthema, aber Absätze und Erträge sprechen eigentlich dafür, dass man diese Produktkategorie auch haben sollte. Und da sind wir, glaube ich, auch ziemlich gut aufgestellt.
Wir haben Werte wie Kupfer, Baumwolle, Kakao, Rohöl, Natural Gas, also viele Werte, die man vielleicht auch nicht so kennt. Aber für Rohstoffprofis sind wir da, glaube ich, ganz gut sortiert.
Verbundsicherung und Emittentenrisiko
Michael: Top. Jetzt ist es ja so, sagen wir mal, die DZ BANK – ihr habt ja den Volks- und Raiffeisenverbund. Das heißt, wenn jetzt etwas passieren sollte bei einer einzelnen Bank oder bei euch – ich meine, ihr seid groß, da wird nichts passieren –, aber ich sage mal, am Ende gibt es ja diese sogenannte Einlagensicherung und bei euch ist es die sogenannte Verbundhaftung.
Das heißt, ihr tretet untereinander sozusagen ein, wenn irgendwas sein sollte. Ich habe mal gehört, dass aufgrund dieser Verbundhaftung bei euren Zertifikaten – und das ist ja das Besondere – Zertifikate sind ja Schuldverschreibungen – aufgrund dieser Verbundhaftung bei euch kein Emittentenrisiko besteht, weil am Ende alle mit in diese Haftung fallen. Ist das korrekt so?
Markus: Das ist nicht ganz korrekt. Das stelle ich mal so ein bisschen klar. Man könnte davon ausgehen, ja. Also, die Wahrscheinlichkeit, dass da etwas passiert mit den Inhaberschuldverschreibungen, die natürlich im Falle eines Insolvenzverfahrens beispielsweise mit einem Emittenten stattfinden können, ist durch diese Verbundsicherung, von der du eben gesprochen hast, reduziert.
Es ist ein Geflecht oder Konstrukt, was im Prinzip das Thema hat oder das Motto „Einer für alle, alle für einen“. Da steht dann das eine Institut für das andere, das vielleicht ein bisschen in Schieflage gekommen ist.
Ein Rating ist dennoch relevant. Also man kann jetzt nicht sagen, dass das Rating irrelevant ist. Aber aus dem Grunde haben wir natürlich auch ein sehr gutes Rating bekommen, beispielsweise jetzt von Fitch: Doppel-A-Minus. Das ist eines der, würde ich mal sagen, besten langfristigen Ratings in Europa.
Und das hilft uns natürlich in Kombination mit dieser Konstruktion der Verbundsicherung in schwierigen Zeiten, die wir auch schon mal hatten. Ich erinnere jetzt mal ganz kurz an 2009 – Lehman. Kein so schönes Thema. Das wird auch oft weggeblendet oder ausgeblendet in guten Zeiten wie jetzt.
Aber ein Emittent kann ausfallen, ist auch schon ausgefallen. Und das sage ich auch immer wieder dazu, wenn es in Gesprächen oder Webinaren darum geht, dass man sagt: Okay, man muss die Emittenten auch ein bisschen streuen.
Bei uns ist es einfach so: Wir sind Inhaberschuldverschreibungen, die ausgegeben sind. Es könnte im Worst Case dazu kommen, dass diese Produkte vielleicht nicht wertlos sind, aber mit einem ganz, ganz kleinen Restbetrag zurückgezahlt werden.
Wir sind einfach aufgrund der Ratingsituation im Vergleich zu anderen Mitbewerbern sehr sicher aufgestellt.
Ja, uns gibt es schon lange. Emittenten sind auch mal wieder gekommen und gegangen. Ich will nicht ausschließen, dass mit uns auch so etwas irgendwann mal passiert. Das weiß man nie. Aber wir sind ein deutsches Haus, wir haben ein Top-Rating und wir sind für diesen Markt sehr committed.
Michael: Ja, ich glaube, Doppel-A-Minus ist ein Top-Rating. Und ich meine, ihr steht total solide da, seid ein extrem großes Haus und ich sage mal, am Ende der ganze Verbund, das passt schon.
Die DZ BANK als deutscher Zertifikate-Emittent
Michael: Was ich glaube, du hast eben auch schon gesagt: Das Besondere ist wirklich, dass ihr einer der letzten deutschen Zertifikate-Emittenten seid. Es gab ja mal die Commerzbank, die hat ihr Geschäft verkauft. Die Deutsche Bank gibt es noch, wobei die auch, ich sage mal, Richtung Endkunden das Geschäft eingestellt hat. Ein paar Produkte, glaube ich, werden noch emittiert.
Aber am Ende seid ihr sozusagen eigentlich der letzte große deutsche Anbieter. Wie siehst du das? Also wie siehst du das für den Markt oder wie siehst du das irgendwie für Anleger?
Markus: Wir wollten nie damit werben. Es ist auch schade, muss man ganz offen sagen, dass der ein oder andere Emittent verschwunden ist. Weil es geht nicht darum zu sagen: Okay, jetzt ist einer weniger, natürlich wird der Kuchen oftmals so ein bisschen verteilt.
Aber in der Tat ist es so, dass es Veränderungen gab in den letzten Jahren und wir quasi nur noch umzingelt sind von ausländischen Emittenten und der letzte deutsche Emittent sind.
Und wie sehe ich das? Also wir haben da den großen Vorteil – und ich möchte auch kein Bashing bezüglich beispielsweise amerikanischen Banken betreiben –, dass wir halt ein Primärmarkt-Business und ein Sekundärmarkt-Business haben.
Im Primärmarkt sind ausschließlich Anlagezertifikate, beispielsweise Expresszertifikate, Zinszertifikate oder Zinsanleihen. Da haben wir Vertrieb für, und der ist sehr, sehr groß.
Und wir haben natürlich obendrauf noch diesen Sekundärmarktvertrieb von den Flow-Produkten, die ich gerade angesprochen habe. Und das eine oder andere ergänzt sich sehr, sehr gut.
Wir sind halt da sehr, sehr stark committed. Das ist ein riesengroßer Teil unseres Businesses. Deswegen glaube ich, wir sind einfach so breit aufgestellt, dass wir da hoffentlich noch länger mitwirken werden.
Wir sind halt auch breit aufgestellt in den Nebenwerten, die ich angesprochen habe, komplett im DAX und haben da auch große Marktanteile sowohl bei Anlagezertifikaten als auch bei Hebelprodukten.
Ich glaube, das zeigt so ein bisschen unser Commitment als Haus.
Wir sind vielleicht, Michael, nicht immer das Schnellboot. Das muss man auch so sagen. Wir gehen vielleicht eher in die Richtung eines Tankers, vielleicht auch, weil wir natürlich eine große Einheit sind und viele verschiedene Bereiche haben. Aber wir sind total solide.
Gutes Angebot, solides Angebot. Ich glaube, das ist auch das, was Kunden schätzen.
Primärmarkt und Sekundärmarkt: Wie funktionieren Zertifikate?
Michael: Genau richtig. Markus, jetzt hast du ja schon so ein bisschen unterschieden zwischen Primärmarkt und Sekundärmarkt. Ich glaube, den Sekundärmarkt – das sind Produkte, die ganz viele auch kennen.
Aber im Bereich Primärmarkt kannst du da vielleicht mal so ein Produkt beispielhaft beschreiben, wie das funktioniert? Da gibt es ja auch, je nach Produkt, ganz viele verschiedene Bedingungen, die eintreten müssen, dass dann infolge darauf wieder irgendwas anderes passiert mit diesem Produkt.
Markus: Kann ich gerne machen. Also vielleicht noch mal vorweg: Im Primärmarkt-Business sind wir, glaube ich, an der Top-1-Stelle. Das wechselt immer mal wieder, aber wir haben das größte Absatz- oder Emissionsvolumen.
Und wie läuft es ab? Wir haben da einen Emissionskalender mit vielen Produkten jede Woche, teilweise oder meistens Zeichnungsprodukte.
In der Regel sind das Expresszertifikate, die an verschiedene Bedingungen gebunden sind, maximal vielleicht fünf, sechs Jahre laufen und dann aber vorzeitig zurückgezahlt werden können.
Wenn das passiert, bei Expresszertifikaten auf unterschiedliche Basiswerte – es kann ein Index sein, es kann aber auch eine Einzelaktie sein –, dann ist natürlich das Schöne an der Situation, dass man als Endkunde eine Rendite beziehungsweise einen Coupon erwirtschaftet.
Dann ist es auch relativ einfach, das Beratungsgeschäft hier mit dem Berater und dem Kunden gemeinsam zu klären: Möchtest du gerne ein Anschlussprodukt machen?
Und dann ist das in der Regel immer der Fall, weil es einfach positiv gelaufen ist.
In schlechteren Fällen, wenn mal nicht vorzeitig zurückgezahlt wird, im Jahr eins oder zwei, haben diese Produkte halt den Charme, dass sie vielleicht sechs, sieben Jahre laufen und dann so ein Knick im Markt vielleicht mal besser da steht.
Das Volumen hier ist einfach sehr, sehr groß. Express- und Zinsprodukte sind hier die Hauptprodukte. Weniger Flow-Produkte wie Aktienanleihen und Discountzertifikate – das fällt dann eher in Richtung Sekundärmarktprodukte rein.
Nachhaltigkeit und ESG im Zertifikatemarkt
Markus: Was man noch erwähnen kann: Wir bringen als Haus immer mehr, besonders auf der Primärmarktseite, auch ESG-Kriterien mit rein, die im Selbstentscheider-Business laut Umfragen nicht so relevant sind.
Aber im Primärmarkt-Business wird da schon sehr stark darauf geachtet, dass es dann zum Beispiel ein ESG-DAX-Index wird, der quasi als Basiswert genommen wird, oder ein MSCI-ESG-Index, der dann auch die Nachhaltigkeit widerspiegelt.
Da ist die Resonanz ziemlich gut und da wird es auch oftmals nachgefragt und ist auch ein Selling Argument.
Da sind halt auch bei uns Teams dran, um diese ESG-Standards, Tabellen, Regularien und Vorgaben zu erfüllen und danach dann auch auszuwählen. Unser Research schätzt dann natürlich diese entsprechenden Werte ein und gibt grünes Licht oder rotes Licht – oder gar kein Licht in dem Fall.
Michael: Ja, genau. Also so funktioniert eigentlich der Primärmarkt. Und der ist natürlich auch der Haupttreiber, ja, per Masse oder per Gesetz schon in unserem Business.
Das ist ja spannend auch hinsichtlich der Nachhaltigkeit und ESG-Themen. Das war mir selber gar nicht bewusst, dass das in dem Bereich eben stärker vertreten ist.
Welche Produkte werden besonders häufig gehandelt?
Michael: Jetzt haben wir ja schon über die einzelnen Produkte gesprochen. Jetzt aber vielleicht noch mal die Frage: In welchen Produkten, vielleicht Produktklassen oder so, habt ihr denn da irgendwo den größten Absatz? Also was handeln vielleicht die meisten Leute?
Markus: Wenn man jetzt auf den Primärmarkt geht, den ich jetzt aber gar nicht so weit ausholen möchte, sind es schon hauptsächlich Indizes, weil man dann einfach breit streut, weil die Diversifikation groß ist.
Da geht es dann entweder – und das sind halt hauptsächlich deutsche Kunden – auf den DAX oder auf den MSCI World oder auf den Euro Stoxx mit ESG-Kriterien verbunden.
Das sind schon die Hauptbasiswerte dahinter.
Wenn wir jetzt auf die Flow-Seite schauen, also auf die Public-Distribution-Seite, dann ist es schon so, dass die Musik auch bei einem deutschen Emittenten in den letzten Jahren in amerikanischen, US-amerikanischen Basiswerten gespielt hat.
Deswegen haben wir unsere Palette auch – wir waren da auch nicht von Anfang an dabei, da gab es ja Veränderungen – bei diesen Produkten ausgeweitet. Wir mussten da erst noch gewisse Vorkehrungen treffen.
Aber wir haben unsere Produktpalette auf über 200 Basiswerte ausgeweitet, weil wir gesehen haben: Das ist extrem wichtig, da muss man aktiv sein. Das sind liquide, hochliquide Titel.
Wir sind aber auch immer ein Haus gewesen, das kleinere Volumina bei deutschen Nebenwerten angeboten hat. Nicht vergleichbar mit den US-amerikanischen Basiswerten, aber im Nebenwertebereich, im deutschen Nebenwertebereich, gibt es halt viele Perlen.
Die sind aber in den letzten Jahren nicht so gespielt worden, weil einfach die MDAX-Werte beziehungsweise Nebenwerte nicht so aus dem Quark kamen.
Aber jetzt, wenn wir uns das ein bisschen anschauen, sind seit letzter Woche, auch durch die US-Wahl, auch in Amerika – ich denke, das wird auch so ein bisschen für Deutschland übertragbar – Nebenwerte aus der zweiten und dritten Reihe interessanter geworden.
Und das betrifft natürlich dann auch MDAX, TecDAX, also die kleineren oder die Nebenwerte-Titel.
Was steckt hinter dem Produktmerkmal 871m?
Michael: Okay. Ja, vielleicht noch eine Besonderheit, Stichpunkt USA. Das gibt es ja bei einigen Produkten, das Produktmerkmal 871m. Was verbirgt sich denn dahinter und was muss man dazu wissen?
Markus: Also ich habe am Anfang auch gedacht: Was soll das wohl sein? Bis ich mich dann natürlich eingelesen hatte. Das kam auf mich zu und dann hieß es eben: Unsere ganzen Produkte, besonders die Delta-1-Produkte oder Knock-out-Produkte auf US-amerikanische Basiswerte, können wir nicht wirklich mit Online-Brokern handeln.
Warum ist das der Fall? Wir mussten in der Lage sein, die Quellensteuer in Amerika, also die 30 Prozent, an die amerikanische Finanzbehörde abzuführen.
Dafür mussten wir natürlich einiges an Vorleistungen erbringen und haben dann auch Verträge aufgesetzt. Und als wir in der Lage waren, eben das abzuführen, waren wir auch in der Lage, beispielsweise mit euch dann auch Knock-out-Produkte auf US-Einzelaktien zu handeln.
Auf Indizes hat das nicht zugetroffen. Die waren handelbar. Aber bei Einzelaktien wollte beziehungsweise sollte vermieden werden, dass man auf Aktien, auf die man ja Quellensteuer bezahlen muss, diese umgehen kann, indem Selbstentscheider oder Endkunden-Investoren mit Delta-1-Produkten beziehungsweise Knock-out-Produkten handeln und dabei keine Quellensteuer zahlen müssen.
Das würde dann egalisiert beziehungsweise ausgeglichen. Es musste hier also auch gewährleistet sein.
Deswegen bin ich auch sehr happy, dass eure Kunden jetzt unsere Produkte auf US-Einzelaktien handeln können. Wir haben euch letztendlich grünes Licht gegeben, dass wir das eben können und dass wir in der Lage sind, die Quellensteuer abzuführen.
Michael: Ja, ich glaube, am Ende passt das genauso. Das Thema tritt ja bei Call-Produkten auf, wenn es um steigende Märkte geht und eben, wie du gesagt hast, auf US-Einzelaktien.
Dann gibt es eben dieses Dividendenäquivalent, glaube ich. Was am Ende für die Kunden oder für unsere Zuhörer wichtig ist: Ihr führt die möglicherweise anfallenden Steuern ab. Da muss man sich als Kunde überhaupt nicht drum kümmern.
Man kann einfach jetzt diese Produkte handeln, ob steigend oder fallend. Wobei bei fallenden gab es diese 871m ja bisher nicht, die gingen ja immer schon.
Aber ich glaube, das ist die Botschaft: Ihr könnt das jetzt und damit ist es für die Kunden natürlich attraktiv, weil sie eben auch mit euren Flow-Produkten auf steigende US-Einzelaktien setzen können.
Markus: Genau. Das ist echt super. Das muss in der Tat sein, weil wir haben es ja gerade eben gesagt: Da spielt die Musik, da wird es ja auch weiterhin spielen. Und es wäre schade, wenn wir diese Gruppe auslassen würden oder müssten.
Rohstoffe als Nischenmarkt
Michael: Ja. Du hast am Anfang gesagt, dass ihr auch Rohstoffe habt. Das ist ja schon, ich sage mal, auch etwas Besonderes. Ich glaube, Thema Nahrungsmittel-Rohstoffe: Die handelt ihr ja nicht, oder? Da gibt es ja auch Gründe dafür, warum man die nicht handelt.
Aber ich sage mal, so wie du es grob angerissen hast: Vielleicht kannst du da noch mal ganz kurz sagen, weil ich immer mal wieder Bekannte habe, die dann immer fragen: Kann ich denn irgendwie Kakao oder Baumwolle oder was auch immer handeln? Vielleicht kannst du da neben den Edelmetallen noch mal ganz grob erläutern, wie da euer Angebot aussieht.
Markus: Gerne. Also da bin ich auch immer eher manuell dran, muss ich sagen. Auf der Rohstoffseite läuft das bei uns noch nicht hochautomatisiert, weil es einfach ein bisschen komplizierter ist, auch das Risiko im Hintergrund abzubilden.
Deswegen bin ich auch immer da im Austausch mit unserem Handel.
Neben den bekannten Edelmetallen Gold und Silber haben wir natürlich Kupfer. Das ist dieses Jahr ganz gut nachgefragt worden. Dann hatte ich gerade schon gesagt: Palladium, Baumwolle, Kakao, Natural Gas – immer mal wieder.
Die Laufzeiten sind in der Regel, ich würde mal sagen, knapp bis zum Jahr oder über ein Jahr. Wir sind da jetzt nicht zwei, drei Jahre raus, weil es nicht ganz so liquide ist.
Es hängt dann auch von der Größe ab. Es ist so ein bisschen zu betrachten wie vielleicht deutsche Nebenwerte-Aktien: Auch vielleicht die Spreads ein Tick größer als jetzt einfach nur beim DAX oder beim Index.
Aber wir haben eben gesehen, dass es auch tolle Tradingprodukte sind. Gerade in diesem Jahr gab es natürlich – da muss man auch als Händler auf der richtigen Seite sein.
Ich glaube, das hat uns auch mal kurz wehgetan. Das war dann, ich glaube, Kakao. Kakao ist einfach durch die Decke gegangen. Es war dann einfach nicht wirklich hedgebar für unsere Händler, die die Position dann vielleicht auch mal ein bisschen offengelassen haben.
Aber es gibt halt einfach da auch gute Tradingmöglichkeiten. Und da das Wettbewerbsangebot jetzt auch nicht so groß ist – es gibt nicht so viele Emittenten, ich würde jetzt mal sagen, zehn plus/minus, die da ganz gut unterwegs sind –, haben wir gesehen: Wir müssen jetzt nicht die Masse absetzen, aber es ist immer mal wieder Nachfrage da.
Was ich natürlich vergessen habe: Rohöl wird auch immer wieder gerne nachgefragt. Beide Varianten, Brent und WTI, haben wir natürlich auch im Angebot.
Neben den klassischen Knock-out-Produkten haben wir halt auch eine gewisse Palette an Discount-Optionsscheinen hingestellt. Das hatten wir zu Anfang des Jahres noch nicht, aber wir haben da auch gesehen, dass nicht nur bei Aktien die Nachfrage da war, weil es ein schickes Produkt ist, sondern eben auch auf der Rohstoffseite.
Deswegen haben wir da kontinuierlich unsere Palette erweitert. Insbesondere wenn man den Zeitpunkt vor einem Jahr nimmt, haben wir dieses Jahr ein bisschen was gemacht. Aber es ist eher ein manueller Prozess, muss man dazu sagen.
Small Caps und Nebenwerte
Michael: Ja, wirklich spannend. Und du hast ja auch vorhin gesagt, ein Asset von euch sind eben auch Produkte auf Small- und Mid-Caps. Ist das so, dass ihr nur Produkte aufnehmt, die auch in einem Index, also einem SDAX oder MDAX, sind? Oder können das durchaus auch kleinere Werte sein?
Habt ihr da irgendwie so eine Mindestmarktkapitalisierung, wo ihr sagt: Okay, so viel muss es schon sein, und wenn es irgendwie darunter ist, dann lohnt sich das nicht?
Vielleicht kannst du uns da noch ein bisschen erläutern.
Markus: Wir haben zwei oder drei Nebenwerte-Händler, die da wirklich drauf spezialisiert sind bei uns im Hause, die es schon lange gibt, die auch jetzt nicht sofort hedgen können. Also das ist anders als jetzt bei liquiden Aktien.
Die sind wirklich darauf angewiesen, sich zu hedgen über Broker oder die Position offen zu lassen, also wirklich da auch ein gewisses Risiko zu nehmen.
Und die schauen natürlich schon auf gewisse Kriterien. Ich habe die jetzt nicht ganz genau im Kopf, wo da die Mindestmarktkapitalisierung ist. Aber ich kann sagen, dass es im SDAX dann teilweise schon auch wirklich eng wird.
Das ist auch dann ein Liquiditätsthema. Aber es tauchen wirklich Namen auf – und das muss man wirklich sagen –, die habe ich auch noch nie gehört.
Da fragt man sich wirklich: Was haben wir da drauf? Da versuchen wir auch, bei einem Auto1 oder so dann auch wirklich direkt dabei zu sein. Auch IPOs dann direkt mit Knock-outs, mit Aktien, Discountzertifikaten dabei zu sein.
Weil natürlich gerade am Anfang des IPOs, wenn die an die Börse gehen, noch nicht so viele in der Lage sind, diese Produkte abzubilden.
Und es ist einfach so: Je weniger Wettbewerb da erstmal ist, desto besser ist es vielleicht für den Emittenten, weil dann der Flow zu dir kommt oder weil du vielleicht auch einen Tick mehr Produktmarge nehmen kannst. Am Ende machen wir das ja auch nicht alle für lau.
Aber es sind alles Produkte, die in der Masse auch hier existieren. Das sind halt Nebenwerte, Nischenprodukte, und dann möchte man halt auch zeigen, wo die Expertise liegt.
Es ist halt auch nicht ganz leicht, damit umzugehen. Und deswegen ist es so, wie ich anfänglich sagte: Knapp, ich würde jetzt mal sagen, 70 Prozent der Werte aus diesen drei Indizes – MDAX, TecDAX und SDAX – decken wir grob ab.
Die US-Wahl und eine turbulente Handelswoche
Michael: Genau. Du hast das ja auch schon angesprochen, das Thema US-Wahl letzte Woche. Da war ja einiges los in der vergangenen Woche. Wir hatten dann irgendwann am Vormittag so die US-Wahlergebnisse, abends ist dann noch mal in der deutschen Regierung ein bisschen was passiert.
Wie sah denn so eure letzte Woche aus? Was gab es da für Besonderheiten? War die besonders stressig? Gibt es da etwas Spannendes zu erzählen von euch?
Markus: Also im Vorfeld zu diesem Podcast habe ich in der Tat dann auch mal so den ein oder anderen Händler kontaktiert und gesagt: Wie ist es gerade?
Und ich habe dann erst viele Minuten später Antworten bekommen. Also die waren schon wirklich am Rotieren.
Sie haben es auch nicht so erwartet, dass es so ein Kursfeuerwerk gibt. Und das ist – ich meine, das ist eine enge Wahl oder ein Ausgang, oder? Ursprünglich hieß es ja, es wird ein Kopf-an-Kopf-Rennen.
Dass es dann jetzt so einen Red Sweep gibt, der wirklich auch für die Republikaner so gut ausgeht, das hat auch vielleicht keiner so erwartet oder die wenigsten.
Aber es war turbulent und es hat auch, das ist schwierig zu sagen, den einen oder anderen Händler auf dem falschen Fuß erwischt. Es sind auch gute Positionen dabei gewesen.
Wir haben aber auch beispielsweise zwei Tracker auf Krypto. Da ist ein bisschen was reingeflossen auch letzte Woche. Das sind jetzt keine gehebelten Scheine, aber das sind Delta-1-Produkte, also mit 1:1-Partizipation auf die Futures, einmal auf Bitcoin und Ethereum beziehungsweise Ether, wie man es nennt.
Die haben wir draußen und da haben wir schon besonders bei Bitcoin auch Inflow gesehen. Was natürlich auch schön ist, wenn du ein Produkt draußen hast und es kommt einfach immer mehr Volumen rein.
Und wahrscheinlich wird es in der Regel auch länger gehalten. Also ist das immer ganz schön für Händler.
Aufgrund der Situation, dass wir da auf Futures hedgen, ist es auch sehr liquide und relativ gut und einfach zu handeln.
Ja, aber es war in der Tat viel los. Ich glaube, nicht jeder Händler hat Spaß gehabt. Aber overall ist es, glaube ich, ganz gut gelaufen für uns.
In der Regel sagt man ja, dass, wenn es sehr volatil oder eher turbulent wird, das dann auch gut für die Produkte ist. Da wird viel gehandelt.
Der Ertrag über die unterschiedlichen Bücher kann natürlich auch mal zu einem Minus bei dem einen oder anderen führen. Aber overall war es, glaube ich, eine ganz gute Woche.
Michael: Ja, aber turbulent.
Julius: Okay, spannend. Ich glaube, das haben auch wir auf unserer Seite nachvollziehen können, dass da wirklich die Tradezahlen irrsinnig hoch waren an dem Tag und die Anleger auch entsprechend reagiert haben.
Wo findet man die Produkte der DZ BANK?
Julius: Vielleicht auch noch mal dahingehend eine Frage an dich, Markus: Unsere Podcast-Zuhörer, wenn die jetzt sagen: Das war irgendwie spannend und es gibt viele neue Möglichkeiten, Produkte zu handeln – wie kann ich denn als Zuhörer jetzt herausfinden, welche Produkte gibt es konkret bei euch? Wo kann ich euch vielleicht finden? Habt ihr eine schöne Produktsuche?
Markus: Ja, danke schön, dass du das Thema auch sprichst, weil das ist immer so ein bisschen Eigenwerbung. Da springe ich gerne drauf auf den Zug.
Es ist so: Jeder Emittent hat ja auch eine Webseite. Unsere Webseite nennt sich DZ BANK Wertpapiere. Das ist unsere strukturierte Produktseite.
Wir nennen das jetzt Wertpapiere und nicht mehr Derivate, weil wir da ein bisschen breiter gegangen sind. Wir machen unter anderem auch Content zu Aktien und ein bisschen zu Sparplänen und so weiter.
Wir haben dann eine ziemlich gute Produktsuche. Wir haben aber auch viele Produktanalysen oder Marktanalysen, Filtermöglichkeiten und eben, wie gesagt, Produkte.
Man kann dort die Webinare einsehen, die wir jede Woche haben.
Wir haben so ein kostenloses Webinar zum Beispiel jeden Montag um 19 Uhr. Das nennt sich „Webinar für Berufstätige und Vielbeschäftigte“.
Da haben wir jede Woche montags um 19 Uhr unterschiedliche Referenten eingeladen. Man kann kostenlos daran teilnehmen über unseren Kursanbieter oder man kann es auf YouTube streamen.
Das ist eigentlich ein schönes Angebot, was man wahrnehmen kann.
Wir haben auch einen Newsletter. Also gerne mal auf unserer Seite, der DZ BANK Wertpapiere, wenn ihr mögt, ein bisschen rumsurfen.
Wir haben da auch gewisse Hinweise zu Social Media. Wir unterscheiden so ein bisschen: Die Webinare werden eher von Intermediates und Profis genutzt, die sich da schon ganz gut auskennen.
Wenn man Börsenneuling ist, dann gibt es viele Inhalte bei uns auch auf den Social-Media-Kanälen. Auf Instagram heißt dieser Kanal der DZ BANK „Fit for Trading“.
Da gibt es dann ein bisschen breitere Inhalte. Da werden halt auch jüngere Leute oder neue Kunden, die mit dem Thema noch nicht so vertraut sind, ein bisschen in die Richtung geführt: Was sind dann Tradingprodukte oder Anlagezertifikate?
Also dieses Angebot gibt es auf jeden Fall.
Webinare für Berufstätige und Vielbeschäftigte
Julius: Ja, das ist echt gut. Und das können wir, denke ich mal, auch in den Shownotes verlinken. Wenn wir das verlinken, kannst du uns im Nachgang gerne die relevanten Links einfach mal schicken. Dann verlinken wir das total gerne.
Und ich sage mal, gerade so ein „Webinar für Berufstätige und Vielbeschäftigte“ hört sich ja wirklich spannend an. Ich meine, ich sehe es ja bei uns: Wer kann tagsüber an einem Webinar teilnehmen?
Aber wenn das dann eben abends ist, ist das ja wirklich eine gute Sache. Vielleicht ist es für den ein oder anderen Zuhörer von uns ja auch etwas.
Markus: Und das Schöne ist ja: Es ist kostenfrei. Also einfach bei euch anmelden.
Julius: Das werden wir auf jeden Fall verlinken.
Michael: Und du kannst das halt auch im Archiv anschauen, wenn du magst.
Markus: Natürlich. Oftmals sind Themen dann vielleicht nur ein paar Tage relevant, aber du kannst das dann ein, zwei Tage später im Archiv auf unserer Webseite anschauen.
Auch wenn man seinen Referenten oder irgendeinen Termin verpasst hat, kann man das noch mal zwei Tage später durchschauen. In der Regel gehen die Webinare so eine Stunde. Das ist schon ein bisschen länger, aber das Format ist eben auch darauf ausgerichtet.
Michael: Genau. Aber ich sage mal, wenn ich es dann abrufen kann, kann ich mir die Stunde auch einteilen und kann es sogar später als 19 Uhr noch hören, wenn ich da irgendwie noch etwas anderes vorhabe.
Partnerschaft mit justTRADE
Michael: Auf jeden Fall glaube ich, dass wir echt happy sind, dass wir euch als Partner haben. Und ich glaube, wir haben wirklich auch für unsere Zuhörer noch mal spannende Insights gehabt, was ihr alles eigentlich anbietet.
Hast du noch irgendwas, was du unseren Zuhörern jetzt zum Abschluss noch mal mitgeben möchtest? Gibt es da noch irgendwas?
Markus: Ja, zwei Punkte hatte ich mir überlegt, die man vielleicht anbringen könnte.
Ich hatte es ja eben gesagt: Ich würde ganz gerne das Webinar am 9.12. den Zuhörerinnen und Zuhörern ans Herz legen. Das ist so ein Jahresausblick, den wir einmal im Jahr haben für 2025, wie gesagt am 9.12., mit einem Research-Kollegen aus unserem Hause.
Und dann war natürlich – du bist mir aber vorweggegriffen – gerne auf unsere Partnerschaft verwiesen. Natürlich kann man seit Mitte des Jahres unsere Produkte bei euch ab 500 Euro zu 2 Euro handeln.
Und da sind wir auch sehr, sehr happy, dass wir seit Mitte des Jahres geschafft haben, zusammenzuarbeiten.
Nach der Vorarbeit, die wir da auch geleistet haben, waren wir dann Anfang August live. Und ja, es ist eine schöne Sache. Wir sehen auch schon die ersten Früchte, die sich da tragen.
Ich glaube, das ist alles noch weiter ausbaufähig und wir sprechen da auch im Hintergrund. Wenn es da irgendwie Nachfragen oder Kundennachfragen auf eurer Seite gibt, schauen wir, dass wir unsere Palette vielleicht dann auch noch adjustieren und anpassen.
Vielleicht gerade im Bereich von Rohstoffprodukten, die ja eher so ein bisschen manuell gepflegt werden. Diese Paletten – also da sind wir ja im Austausch.
Und ja, das sind die zwei Punkte. Handelt unsere Produkte sehr gerne. Wir würden uns freuen. Das wollte ich am Ende noch mal mitgeben.
Verabschiedung
Michael: Top. Also verlinken wir auch den 9.12. Das Datum ist gebongt, das wird kommuniziert. Markus, super. Vielen Dank. Mal gucken, ich denke mal, dass wir dich im nächsten Jahr noch mal einladen. Da gibt es immer spannende Themen.
Markus: Gerne. Ja, dann sage ich erst mal vielen Dank und wünsche euch weiterhin schönes Trading, auch einen schönen Feierabend später und bis zum nächsten Mal. Wir bleiben im Austausch.
Und danke, dass ich heute bei euch zu Gast sein durfte.
Michael: Macht's gut.
Julius: Jawohl. Danke dir. Tschüss.
justTRADE. So einfach geht Investieren.

Dieser Beitrag dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken und stellt weder eine Anlageberatung noch eine Empfehlung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Vergangene Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse. Kapitalanlagen unterliegen Wertschwankungen und allgemeinen Kapitalmarktrisiken. Der Wert einer Anlage kann steigen oder fallen; Verluste bis hin zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals sind möglich.