Börsentalk #18 - Bitcoin-ETF Zulassung, Neue Kryptowerte
Die vergangene Woche war geprägt von der Zulassung des Bitcoin-ETFs in den USA. Dies nehmen wir zum Anlass für einen kurzen Statusbericht zu diesem spannenden Thema. Dabei haben 11 Anbieter gleichzeitig einen Bitcoin-ETF auf den Markt gebracht und sich einen regelrechten Preiskampf geliefert.
Zudem stellen wir unsere 7 neuen Kryptowährungen vor, die seit Ende Dezember das Angebot auf insgesamt 27 Kryptowährungen ergänzen. Dazu gehen wir kurz auf die einzelnen Werte und ihre Besonderheiten ein:
- Avalanche (AVAX), Maker (MKR), Hedera Hashgraph (HBAR), Quant (QNT), Basic Attention Token (BAT) - Brave Browser, Enjin (ENJ) und Loopring (LRC).
Weitere Information zu den Kryptowerten bei justTRADE gibt es unter:
https://www.justtrade.com/handelspartner/kryptohandel
In den justTRADE Customer Stories geht es noch einmal um das aktuelle Thema Vorabpauschale, da es nun aktuelle Informationen zu den Berechnungen und Abbuchungen gibt. Außerdem erklärt Michael, was es mit der monatlichen Steueroptimierung auf sich hat.
Wenn du möchtest, dass deine Frage in einer der nächsten Folgen beantwortet wird, schicke uns eine E-Mail an: podcast(at)justtrade.com
Michael: Hallo Tim, Folge 18 unseres Börsentalks. Heute mal wieder nur wir zwei. Schön, dass du da bist.
Tim: Ja, ich freue mich auch. Hi Michael. Ja, wir haben ja, glaube ich, wirklich diesmal auch wieder spannende Themen. Zum einen haben wir ein paar Customer Stories mitgebracht und auch ein paar Market News. Fangen wir doch einfach direkt an.
Michael: Genau, starten wir direkt mit den Customer Stories.
Vorabpauschale: Die ersten Buchungen stehen an
Michael: JustTRADE Customer Stories. Da tatsächlich wieder das Thema Vorabpauschale. Gab es dazu auch noch neue Anfragen?
Tim: Ja, das ist ja irgendwie so eine Never-Ending-Story. Ich glaube, das ist jetzt das dritte Mal, dass wir in dem Podcast dieses Thema Vorabpauschale betrachten. In der Tat gibt es da immer noch Anfragen, was ich auch total verstehen kann, weil natürlich die Leute in der Regel wissen wollen: Wann wird sie denn jetzt gebucht?
Und da gab es jetzt eine Veröffentlichung. Und zwar am 11.01., am 12.01. und am 17.01. sollen quasi die Daten, die bis dahin von den Fondsgesellschaften an den zentralen Datendienstleister geliefert wurden, sozusagen an die Systeme geschickt werden, sodass dann die Berechnung stattfinden kann. Und daraus purzeln dann die Buchungen.
Also insofern, wenn sich das so bewahrheitet, wie diese Daten, die da veröffentlicht wurden, das verlauten lassen, dann sollte eigentlich das Gros bis, ich sage mal, 20. Januar abgeschlossen sein.
Also insofern glaube ich, da geht's jetzt los. Bei uns war beispielsweise letzte Nacht auch schon der erste Lauf, um da was zu berechnen. Da geht's jetzt los.
Und dann gibt es halt auch immer noch Anfragen von Kunden, wie denn so die Verrechnung ist. Und da kann man vielleicht auch noch mal sagen: Es gibt ja manche Kunden, die haben einen Verlusttopf Sonstiges. Bevor sozusagen die Vorabpauschale gebucht wird vom Konto, wird natürlich erstmal geprüft: Gibt es eventuelle Verlusttöpfe, die verrechnet werden können?
Wenn der nicht da ist, wird geprüft: Hat der Kunde vielleicht einen Freistellungsauftrag eingereicht? Und erst wenn das nicht der Fall ist, dann erfolgt eben die Buchung.
Also insofern sollte man als Kunde sich halt vorbereiten. Man sollte schauen: Habe ich einen Verlusttopf, in welcher Höhe? Wenn nein, dann gucke ich, dass ich vielleicht den Freistellungsauftrag stelle oder dass ich halt dann am Ende Guthaben auf dem Konto vorhalte. Und dann ist das Thema auch erledigt.
Michael: Ich glaube, das war jetzt hoffentlich das letzte Mal, dass wir das Thema Vorabpauschale besprechen.
Tim: Wahrscheinlich erst wieder Ende des Jahres.
Michael: Ja, mal schauen.
Steueroptimierung zum Jahresende
Michael: Es gibt noch tatsächlich eine weitere Frage von der Kundenfront. Und zwar: Was hat es denn eigentlich mit der Steueroptimierung auf sich? Kannst du vielleicht da noch kurz was zu sagen?
Tim: Also, es ist im Gesetz definiert, dass jede Bank, jeder Broker mindestens einmal im Jahr eine sogenannte Steueroptimierung laufen lassen muss. Wir machen das ja jeden Monat, aber eben natürlich auch am Ende des Jahres.
Also immer am Ende eines jeden Monats läuft bei uns diese Steueroptimierung, plus eben auch logischerweise Ende Dezember. Da ist dann das Jahresende.
Und was passiert da genau? Also, es gibt Konstellationen, wo Kunden, ich sag mal, Steuern bezahlt haben und mit Transaktionen, die danach erfolgt sind, Verluste realisiert haben.
Und in dieser sogenannten Jahresendoptimierung wird sich sozusagen das gesamte Steuerjahr noch mal angeschaut. Das läuft vollautomatisch. Und da werden eben solche Optimierungen dann durchgeführt.
Das heißt, es werden dann eben Gewinne mit nachträglich – also gezahlte Steuern mit nachträglich entstandenen Verlusten – verrechnet. Und dann purzeln daraus immer in der ersten Woche des Jahres – also die Buchungen sind auch bei uns schon gelaufen – diese sogenannten Steuergutschriften.
Der Kunde bekommt dann eben daraus sozusagen eine Steuergutschrift. Am Ende dient das der Steuerminimierung.
So, und das ist am Ende der ganze Zauber. Das ist halt gesetzliche Vorgabe. Man muss das mindestens einmal im Jahr machen. Man kann das auch öfter machen. Es gibt auch Banken, die machen das jeden Tag. Und bei uns ist es halt so: Wir machen das immer am Ende eines Monats. Und dann gibt es eben in dem folgenden Monat die entsprechenden Buchungen.
Bitcoin-ETFs in den USA
Michael: Kommen wir nun zu den Market News.
Tim: JustTRADE Market News. Da gab es am 11. Januar ja das erste Mal die Bitcoin-ETFs, die zugelassen wurden in den USA. Die waren handelbar. Das war wirklich sehr, sehr interessant.
Und dazu gibt es mittlerweile auch Zahlen, die wir einfach mal kurz zusammentragen wollen. Die sind allerdings alle noch nicht ganz offiziell bestätigte Zahlen von den jeweiligen Emittenten.
Aber Michael, magst du vielleicht dazu auch kurz ein paar Worte sagen?
Michael: Ja, die Kryptoindustrie hat ja darauf hingefiebert. Da ging es ja hin und her und her und hin. Am Ende gab es dann abends am 10. Januar die Breaking News, dass die SEC, die amerikanische Behörde, die Bitcoin-ETFs zugelassen hat, sodass eben am 11., also gestern, der Handel stattfinden konnte.
Und in Summe sind es elf Anbieter, die den Antrag auf so einen Bitcoin-ETF gestellt hatten. Da sind halt bekannte Namen drin wie BlackRock, Fidelity, ARK 21Shares, Franklin Templeton, Invesco, VanEck oder auch WisdomTree.
Ich sage mal: die Crème de la Crème der bekannten Vermögensverwalter.
Und das ist schon, kann man sagen, so ein bisschen ein Ritterschlag auch für Bitcoin, weil es jetzt eben in Amerika die Möglichkeit gibt, über einen ETF in so eine Kryptowährung zu investieren.
Also man muss jetzt nicht mehr nur – also neben nativen Investments, die natürlich logischerweise immer schon gingen – kann man jetzt eben auch in Bitcoin-ETFs investieren.
Und das ist vor allem natürlich auch für Privatanleger interessant, die sich irgendwie nicht mit der ganzen Thematik Wallet und so weiter auseinandersetzen wollen, aber auch natürlich für institutionelle Investoren.
Also wir bleiben da auf alle Fälle auch sehr gespannt.
Tim: Was ich auch noch interessant fand, war das Volumen am ersten Tag. Und das auch mal ins Verhältnis zu setzen: Das Volumen am allerersten Handelstag waren ungefähr 4,3 Milliarden US-Dollar.
Michael: Also dicht angeführt wurde auf Platz eins Grayscale mit über 2 Milliarden, danach kam BlackRock mit einer Milliarde Handelsvolumen pro Tag und Fidelity mit 670 Millionen und ARK Investment und 21Shares mit 275 Millionen.
Wenn man das mal vergleicht – und das sind Verhältnisse – diese 4,3 Milliarden Handelsvolumen am ersten Tag mit dem Gold-ETF, der, glaube ich, 2004 das erste Mal rauskam. Der hatte ein Handelsvolumen am ersten Tag von 1,6 Milliarden.
Das noch mal so ins Verhältnis gesetzt, auch ganz interessant.
Gebührenkrieg bei den Bitcoin-ETFs
Tim: Sind die Gebühren, Michael, liefern die sich da auch einen Preiskampf?
Michael: Ja, ja, genau. Also vielleicht noch vorweg: Diese 4,3 oder mehr als 4,3 Milliarden Volumen, das waren so roundabout 700.000 Trades, was echt viel ist.
Das heißt, wenn man das mal durcheinanderteilt, dann kommt da ein Durchschnittsticket von über 6.000 Dollar raus, was ich echt viel finde.
Und dann gab's natürlich – das war dann in der Presse – den sogenannten „Bidding War“.
Die haben ja alle ihre Prospekte eingereicht und hatten da ihre Gebühren drin. Und dann haben sie aber kurz vor Genehmigung – da ist dann so ein kleiner Gebührenkrieg ausgebrochen, sodass einzelne Anbieter dann sozusagen die Gebühren noch mal gesenkt haben.
Also beispielsweise ARK 21Shares: Da haben die Gebühren, ich glaube, bis zu einer Milliarde Volumen sind's null, danach sind es dann 0,25 Prozent.
Also da ist wirklich – ja, man merkt halt, dass doch wirklich die Gunst der Anleger da auch anhand der Gebühren attackiert werden soll.
Und ich sage mal, das Gros liegt irgendwo zwischen, ich sage mal, 0,20 und 0,50 Prozent. Es gibt einen, der liegt bei 0,80 Prozent, oder auch Grayscale, der liegt sogar bei 1,5 Prozent.
Es ist wirklich interessant zu sehen, dass dann noch wirklich kurz vor Veröffentlichung die einzelnen Anbieter wirklich die Gebühren da noch mal angepasst haben, um möglichst viel vom ersten Schwung irgendwie abzugreifen.
Und da muss man halt sagen, das hat halt insbesondere BlackRock massiv profitiert. Ich meine, klar, ist natürlich auch mega bekannt und als Marke ist es ja auch Partner von uns.
Die haben ja, wie gesagt, alleine über eine Milliarde Volumen neu reinbekommen. Das ist schon aus dem Stand echt viel.
Warum Bitcoin-ETFs nicht bei justTRADE handelbar sind
Tim: Hast du ja vorhin auch gesagt. Genau.
Vielleicht noch ganz kurz: Könnte jetzt auch ein Zuhörer fragen: Warum sind denn eigentlich Bitcoin-ETFs nicht bei uns handelbar? Oder gibt's die auch bei uns?
Michael: Also, die Bitcoin-ETFs sind bei uns nicht handelbar. Das hat regulatorische Gründe.
Also gemäß den Vorgaben der EU, den sogenannten UCITS-ETFs, ist es halt so: Man darf nicht mit einem Fonds in einen einzelnen Wert investieren, sodass die Produkte eben nicht handelbar sind.
Nichtsdestotrotz fehlen natürlich auch diese ganzen regulatorischen Prospekte, Basisprospekt, KID und was es da alles gibt, sodass die eben nicht handelbar sind.
Das hätte wahrscheinlich auch einen steuerlichen Impact. Also wenn man irgendwie zufällig dann doch drankommt, da muss man eben gucken, wie das mit den US-Steuern ist.
Also insofern haben wir ja auch genug Alternativen. Ich meine, bei uns war ja schon immer auch über die Krypto-ETPs sozusagen Bitcoin als Wertpapier und auch andere Kryptowerte als Wertpapier handelbar, und auch Long und Short.
Also insofern gab es bei uns gar nicht so den Druck, neben nativen Kryptowerten eben auch andere zu handeln.
Also bei uns in Europa oder auch speziell jetzt in Deutschland, da haben wir ja auch bei uns im Angebot die bunte Palette mit allen Werten, die es da so gibt.
Aber handelbar ist der, wie gesagt, nicht.
Tim: Und wer sich jetzt natürlich die Frage stellt, was denn jetzt eigentlich der Unterschied zwischen einem ETP, ETF oder ETC ist: Genau das werden wir tatsächlich in der nächsten Folge, in einer der nächsten Folgen, mal behandeln und das mal ein bisschen aufdröseln und auch die Unterschiede genauer darstellen.
Sieben neue Kryptowährungen bei justTRADE
Michael: Ja. Und dann hatten wir ja so als kleines Weihnachtsgeschenk unser Angebot an nativen Kryptowerten erweitert. Und da bin ich auch echt happy drüber, weil das haben wir ja auch immer angekündigt.
Und das war jetzt möglich. Wir haben ja den Krypto-Verwahrer gewechselt und mit dem neuen Verwahrer haben wir halt auch noch mal mehr Möglichkeiten.
Und da haben wir die Gunst der Stunde genutzt und haben so schnell wie möglich eben geschaut: Welche Kryptowerte können wir noch aufnehmen?
Und in Summe waren das jetzt sieben. Das heißt, man kann bei uns jetzt 27 native Kryptowerte handeln.
Michael: Tim, ich würde sagen, lass uns die doch einfach mal durchgehen, dass man die vielleicht mal so ganz kurz und knapp einmal vorstellt, damit die Kunden und Interessenten wissen, um was es geht.
Tim: Also fangen wir vielleicht einfach mal an mit Avalanche, oder auch AVAX. Was hat es denn damit auf sich?
Michael: Ja, das ist vor allem eine Plattform für Decentralized-Finance-Anwendungen und Smart Contracts.
Das Besondere hierbei ist: Das wurde von einem Professor für Informatik mitentwickelt. Und dieser Professor, Herr Emin Gün Sirer, hat schon bereits im Jahr 2002 die theoretischen Grundlagen für die erste Proof-of-Work-Kryptowährung hinterlegt.
Die Proof-of-Work-Kryptowährung – für alle, die es nicht wissen – darauf beruht auch der Bitcoin. Also schon weit vorher hat er auch die theoretischen Grundlagen gelegt. Und das ist, glaube ich, hier noch mal ganz besonders hervorzuheben.
Tim: Genau. Dann haben wir Maker. Maker ist auch wieder – funktioniert im Decentralized-Finance-System und basiert auf der Ethereum-Blockchain.
Dann haben wir Hedera Hashgraph, oder auch HBAR.
Michael: Genau. Das ist eine Kryptowährung, die nicht auf der normalen Blockchain basiert, sondern auf der Hashgraph-Technologie.
Diese Hashgraph-Technologie versucht explizit, das sogenannte Blockchain-Trilemma zu lösen. Weil Blockchains haben generell ein Problem, dass sie die Ziele, die sie eigentlich verfolgen – die drei Ziele Dezentralität, Skalierbarkeit und Sicherheit – nicht gleichzeitig lösen können.
Also, wenn ich jetzt schneller skalieren möchte, müsste ich zum Beispiel mehr zentralisiert sein und so weiter. Und deswegen gibt es dieses Trilemma.
Und das versucht es zu lösen. Also Hashgraph versucht es zu lösen, vor allem durch eine höhere Transaktionsgeschwindigkeit, bessere Skalierbarkeit und eine größere Dezentralität.
Tim: Als vierte neue Kryptowährung haben wir die Währung Quant.
Das ist eine Kryptowährung, die auf dem Quant-Netzwerk basiert und die Interoperabilität zwischen den verschiedenen Blockchain-Netzwerken verbessern möchte.
Also das heißt einfach, dass man die nahtlose Übertragung von Daten und Vermögenswerten zwischen verschiedensten Blockchains verbessern möchte. Und das macht Quant.
Michael: Und dann gibt's, glaube ich, den BAT. Die Kryptowährung sollten vielleicht einige kennen.
Ich nutze auch den sogenannten Brave Browser, der ja auch auf Chromium basiert. Und die haben ja den sogenannten Basic Attention Token eingebaut.
Und damit versuchen sie halt, die digitale Werbeindustrie im Grunde einfach zu revolutionieren und so einfach das Werbeerlebnis für Werber und Kunden auch noch zu verbessern.
Und da kann man vielleicht sagen: Wenn man halt den Brave Browser nutzt, dann hat man in dem Browser so ein Wallet. Und dann kann man eben für einzelne Seiten, die einem gefallen, sagen – oder wenn man eben keine Werbung will, kann man mit dem Token diese Werbefreiheit sich erkaufen.
Und das finde ich in der Tat auch eine spannende Sache.
NFT und Gaming: Enjin
Tim: Dann haben wir noch Enjin.
Michael: Enjin ist die Kryptowährung der führenden NFT-Plattform Enjin, die heißt auch genauso.
Und noch mal ganz kurz, was ein NFT eigentlich ist: Ein NFT ist ein Non-Fungible Token. Das Besondere hierbei ist, dass es halt einfach – also jedes einzelne Asset ist quasi einzigartig in sich.
Also im Prinzip die Kunst. Kennt man vielleicht diesen CryptoPunk, den Affen oder so was. Das hat man vielleicht schon mal gesehen oder davon gehört.
Tim: Genau.
Michael: Ja.
Loopring als Layer-2-Lösung
Tim: Und last but not least: Unser siebter Neuzugang ist Loopring.
Loopring ist eine sogenannte Layer-2-Lösung auf der Ethereum-Blockchain.
Was das ist, dazu komme ich gleich noch kurz. Das basiert darauf und ermöglicht den Aufbau von dezentralen Börsen. Dadurch können halt bis zu 1.000-mal mehr Transaktionen pro Sekunde abgewickelt werden, wobei die Transaktionsgebühren nur noch einen Bruchteil betragen.
Noch mal kurz: Es gibt sogenannte Layer-1-Lösungen. Das ist zum Beispiel Ethereum. Das ist die Basis, die Basis-Blockchain.
Darauf gibt es dann eine Layer-2-Lösung. Das ist dann zum Beispiel die Loopring-Kryptowährung. Und die versucht halt, eine Schwäche der Layer-1-Lösung auszumerzen.
Ausblick auf weitere Kryptowerte
Michael: Ja, in Summe, glaube ich, echt haben wir da ganz gute Werte neu aufgenommen. Dabei bleibt es natürlich nicht.
Wir schauen uns natürlich auch weiterhin immer an, ob es noch andere spannende Kryptowerte gibt. Und wir veröffentlichen ja auch immer einmal im Monat die meistgehandelten Kryptowerte.
Und ich bin mal gespannt, ob der eine oder andere sich dann auch schon unter die Top 10 gemausert hat.
Tim: Also spannende Sache, definitiv. Das freut mich auch zu sehen, was da noch passiert.
Und vor allem glaube ich auch noch mal ganz interessant für die Zuhörer, weil da waren jetzt schon noch einige Coins dabei, die man nicht so vielleicht auf dem Schirm hatte oder auch gar nicht weiß, was die Besonderheit eigentlich davon ist.
Und ich glaube, da war der Mehrwert auf alle Fälle dafür noch mal gegeben.
In diesem Sinne, Michael, ich danke dir für deine Zeit und bis zur nächsten Folge.
Michael: Bis zur nächsten Folge.
Tim: Ciao!
Michael: Ciao!
justTRADE. So einfach geht Investieren.

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