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KI-ETFs - Investieren in Künstliche Intelligenz

Definition, Beispiele, Chancen und Risiken verständlich erklärt

Künstliche Intelligenz spielt in zahlreichen Bereichen des Alltags und der Wirtschaft eine zunehmend wichtige Rolle. Unternehmen investieren erhebliche Beträge in Infrastruktur, Software und Rechenkapazitäten. Diese Entwicklung wirkt sich auch auf die Bewertung zahlreicher Technologieunternehmen und damit auf verschiedene Börsenindizes aus.

Für Anleger stellt sich daher die Frage, wie sich dieses Zukunftsthema strukturiert abbilden lässt. KI-ETFs können Anlegern die Möglichkeit bieten, nicht nur auf einzelne Aktien zu setzen, sondern auf ein ganzes Branchenfeld.

1. Was sind KI-ETFs?

Ein KI-ETF ist ein börsengehandelter Indexfonds, der gezielt in Unternehmen investiert, die im Bereich Künstliche Intelligenz tätig sind oder von deren Entwicklung wirtschaftlich profitieren. Dazu zählen unter anderem Software-Anbieter, Cloud-Plattformen, Halbleiterhersteller oder Datenanalyse-Spezialisten.

Thematische ETFs wie ein KI-ETF unterscheiden sich von klassischen Marktindizes dadurch, dass sie nicht den Gesamtmarkt abbilden, sondern einem klar definierten Investment-Thema folgen. Grundlage ist in der Regel ein spezieller Index, der Unternehmen nach bestimmten Kriterien auswählt – etwa nach Umsatzanteil im KI-Bereich oder nach technologischer Relevanz.

Dabei variiert die Ausrichtung je nach Anbieter deutlich. Manche KI-ETFs konzentrieren sich auf reine Technologieunternehmen, andere decken die gesamte Wertschöpfungskette ab – von Chip-Herstellern über Rechenzentrumsbetreiber bis hin zur Anwendungs-Software.1, 2

2. Beispiele für KI-ETFs

Der Markt für KI-ETFs umfasst verschiedene Produkte mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Die folgenden Beispiele dienen ausschließlich der Einordnung verschiedener Indexansätze und stellen keine Anlageempfehlung dar. Die Zusammensetzung, Kostenstruktur und Gewichtung können sich ändern und sollten vor einer Investition anhand der aktuellen Produktunterlagen geprüft werden.

ETFAnbieterSchwerpunktTypische Ausrichtung
iShares Future AI & Tech ETFBlackRock/iSharesKI & TechnologieKombination aus KI-Infrastruktur, Software und Technologieunternehmen
WisdomTree Artificial Intelligence UCITS ETFWisdomTreeKünstliche IntelligenzUnternehmen entlang der KI-Wertschöpfungskette
Global X Artificial Intelligence & Technology ETFGlobal XKI & TechnologieFokus auf KI-Anwendungen, Halbleiter und Infrastruktur
L&G Artificial Intelligence UCITS ETFLegal & GeneralKI-ThemaGlobale Unternehmen mit KI-Bezug
Xtrackers Artificial Intelligence & Big Data UCITS ETFDWSKI, Big Data und DatenanalyseBreiter Technologieansatz

3. Marktüberblick: USA, Europa & China im Vergleich

3.1 USA

Die Vereinigten Staaten gelten als globales Zentrum der KI-Entwicklung. Große Technologieunternehmen investieren massiv in Rechenzentren, Cloud-Infrastruktur und spezialisierte Chips. Nach Einschätzung des Handelsblatts tragen hohe Tech-Investitionen erheblich zum Wirtschaftswachstum bei, wobei insbesondere KI-Anwendungen als zentraler Treiber gelten.3

Viele KI-ETFs weisen daher eine deutliche US-Gewichtung auf. Hintergrund ist die Dominanz amerikanischer Konzerne in Bereichen wie Cloud-Computing, Halbleiter-Design und Plattform-Ökonomie.

3.2 Europa

Europa verfolgt einen anderen Ansatz. Hier stehen industrielle Anwendungen, Automatisierung sowie datenschutzkonforme KI-Lösungen im Vordergrund. Gleichzeitig spielt Regulierung eine größere Rolle. Die Integration von KI in bestehende Industrie- und Softwarelösungen – etwa im Maschinenbau oder in Unternehmenssoftware – prägt das europäische Profil.4

In KI-ETFs ist Europa im Vergleich zu den USA meist geringer gewichtet. Einzelne Unternehmen aus den Bereichen Halbleiter-Equipment oder industrielle Software finden sich jedoch regelmäßig in global ausgerichteten Fonds wieder.

3.3 China

China setzt stark auf staatliche Förderprogramme und eine strategische Verzahnung von Technologie und Industriepolitik. Große KI-Unternehmen, Anbieter autonomer Systeme und Cloud-Dienste treiben die Entwicklung voran.5

In vielen westlichen KI-ETFs ist China jedoch unterschiedlich stark vertreten. Dies hängt von den jeweiligen Indexregeln, geopolitischen Rahmenbedingungen und regulatorischen Anforderungen ab. Für Anleger kann dies die geografische Diversifikation beeinflussen – insbesondere im Hinblick auf politische Risiken und Marktzugang.

4. Welche Unternehmen sind enthalten?

KI-ETFs investieren in Unternehmen entlang der gesamten KI-Wertschöpfungskette. Die genaue Zusammensetzung hängt vom jeweiligen Index ab, folgt jedoch meist einem ähnlichen strukturellen Muster.

Beispiele für Unternehmen, die je nach Indexkonzept in KI-bezogenen ETFs enthalten sein können, sind:

KI-Hardware:

  • NVIDIA
  • AMD
  • Intel
  • Qualcomm
  • Cerebras
  • Marvell
  • Micron
  • Broadcom
     

KI-Infrastruktur:

  • Microsoft Azure AI
  • Amazon Web Services (AWS) AI
  • Google Cloud AI
  • Oracle Cloud Infrastructure AI
  • Telekom AI Foundation Services
  • IBM Watsonx
     

KI-Software / KI-Anwendungen:

  • SAP
  • Oracle
  • Salesforce
  • C3.ai
  • ServiceNow
  • Palantir Technologies
  • UiPath
  • Adobe
  • Celonis
     

KI-Lieferkette und ETF-Schwerpunkte:

Je nach ETF kann der Schwerpunkt stärker auf Infrastruktur (Chips), auf Software-Anwendungen oder auf eine breite Abdeckung der gesamten Wertschöpfungskette gelegt werden. Genau hier entstehen die wesentlichen Unterschiede zwischen einzelnen KI-ETFs.

Einige Fonds gehen dabei über klassische KI-Unternehmen hinaus und beziehen auch vorgelagerte Bereiche der KI-Lieferkette ein. Dazu zählen insbesondere Halbleiterhersteller, Anbieter von Rechenzentrums- und Cloud-Infrastruktur, Energieunternehmen sowie Produzenten strategischer Metalle, darunter Seltener Erden. Hintergrund ist, dass moderne KI-Anwendungen auf leistungsfähige Rechenzentren angewiesen sind, deren Betrieb spezialisierte Halbleiter, eine zuverlässige Energieversorgung sowie kritische Rohstoffe voraussetzt.

Bereich der KI-LieferketteBedeutung für KITypischer ETF-Schwerpunkt
HalbleiterEntwickeln und produzieren Hochleistungschips für das Training und den Betrieb von KI-Modellen.Halbleiter-ETFs
EnergieLiefert die Stromversorgung für den energieintensiven Betrieb moderner Rechenzentren.Energie- bzw. Kernenergie-ETFs
Strategische MetalleStellen wichtige Rohstoffe für Chips, Server, Netzwerke und Kühlsysteme bereit.Rohstoff- bzw. Strategic-Metals-ETFs
Cloud- & RechenzentrumStellt Rechenleistung sowie Speicher- und Netzwerkkapazitäten für KI-Anwendungen bereit.Infrastruktur- oder Digital-Infrastructure-ETFs
KI-Software & AnwendungenEntwickeln KI-Modelle und integrieren diese in Produkte und Dienstleistungen.KI-ETFs

Wichtig

Die genannten Unternehmen dienen ausschließlich der inhaltlichen Illustration und stellen keine Anlageempfehlung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf dar. Neben klassischen KI-ETFs existieren auch thematische ETFs, die einzelne Bereiche der KI-Lieferkette – etwa Halbleiter, Energie oder strategische Metalle – abbilden. Sie investieren damit gezielt in Infrastrukturkomponenten, die für die Entwicklung und den Betrieb moderner KI-Anwendungen wichtig sind.

5. Unterschiede zwischen KI-ETFs

KI-ETFs verfolgen unterschiedliche Ansätze bei Indexkonstruktion, Gewichtung und Kostenstruktur. Für Anleger ist entscheidend zu verstehen, dass sich hinter dem gleichen Oberbegriff sehr verschiedene Produkte verbergen können.

5.1 Index-Methodik: Reine KI oder breiter Technologie-Fokus?

Einige ETFs konzentrieren sich gezielt auf Unternehmen, die einen wesentlichen Teil ihres Umsatzes mit KI-Technologien erzielen. Andere kombinieren KI mit angrenzenden Themen wie Big Data oder Cloud-Computing.

Das führt zu unterschiedlichen Risikoprofilen:

  • Reine KI-Indizes sind stärker fokussiert, aber oft volatiler.
  • Breiter gefasste Technologie-Indizes sind diversifizierter, enthalten jedoch teilweise Unternehmen mit nur indirektem KI-Bezug.

5.2 Gewichtung: Marktkapitalisierung oder alternative Modelle?

Viele KI-ETFs gewichten ihre Positionen nach Marktkapitalisierung. Das bedeutet: Große Konzerne nehmen automatisch einen höheren Anteil ein. Dadurch können einzelne Titel einen erheblichen Einfluss auf die Wertentwicklung haben.

Alternativ existieren:

  • Gleichgewichtete Modelle, bei denen alle Unternehmen ähnlich stark gewichtet sind
  • Regelbasierte Ansätze, die Obergrenzen für einzelne Positionen definieren

Die Gewichtungsmethode beeinflusst direkt die Konzentration im Portfolio und damit das Schwankungsrisiko.

Weitere Unterscheidungsmerkmale

Viele KI-ETFs sind aufgrund der dominierenden Stellung amerikanischer Technologieunternehmen stark auf die USA ausgerichtet. Europa und Asien sind je nach Indexkonzept und Anbieter meist geringer vertreten.6, 7, 8 Eine hohe US-Gewichtung kann die Entwicklung des ETFs zusätzlich von Wechselkursen und der Entwicklung des US-Aktienmarktes abhängig machen.

Auch die laufenden Kosten unterscheiden sich zwischen den Produkten. Da KI-ETFs häufig spezialisierten Indizes folgen, fällt die Total Expense Ratio (TER) oft etwas höher aus als bei vielen breit gestreuten globalen Aktienindizes.9 Anleger sollten deshalb nicht nur auf das Anlagethema achten, sondern auch Indexmethodik, Portfoliozusammensetzung und Kosten miteinander vergleichen.

6. Wann kommen KI-ETFs infrage?

Die Frage nach der Sinnhaftigkeit eines KI-ETFs lässt sich nicht pauschal beantworten. Entscheidend ist, ob Anleger die strukturellen Entwicklungen im Technologiesektor als langfristigen Trend einordnen und wie stark sie dieses Thema im Portfolio gewichten möchten.

6.1 Wachstumspotenzial von Künstlicher Intelligenz

Ein wesentlicher Treiber der KI-Entwicklung ist der Ausbau von Rechenzentren, Cloud-Infrastruktur und spezialisierten Halbleitern. Große Technologieunternehmen haben nach eigenen Angaben und öffentlichen Berichten ihre Investitionen in diese Bereiche deutlich ausgeweitet.10 Gleichzeitig wird KI zunehmend in Industrie, Unternehmenssoftware, Gesundheitswesen und Finanzdienstleistungen eingesetzt.11 Nach Einschätzung verschiedener Marktanalysten kann diese Entwicklung langfristig Effizienzsteigerungen und Produktivitätsgewinne ermöglichen, die langfristig zu wirtschaftlichen Effizienzgewinnen beitragen könnten.10, 12

6.2 Diversifizierter Zugang zum KI-Sektor

Ein KI-ETF kann gegenüber einer Investition in einzelne Unternehmen eine breitere Streuung innerhalb des KI-Themenfelds ermöglichen. Statt von der Entwicklung einzelner Unternehmen abhängig zu sein, investieren Anleger entlang der gesamten KI-Wertschöpfungskette – von Halbleiterherstellern über Cloud-Anbieter bis hin zu Softwareunternehmen. Ob ein KI-ETF sinnvoll ist, hängt letztlich von den individuellen Anlagezielen, der Risikobereitschaft und der gewünschten Gewichtung des KI-Sektors im Gesamtportfolio ab.

7. Risiken, Bewertung & Volatilität im KI-Sektor

Auch wenn KI häufig als struktureller Wachstumstrend bezeichnet wird, sollten Anleger die spezifischen Risikofaktoren des Sektors berücksichtigen.

Bewertung und Zinsumfeld: Viele KI-nahe Unternehmen werden mit hohen Bewertungsmultiplikatoren gehandelt, da Investoren ein starkes zukünftiges Gewinnwachstum erwarten. Entsprechend sind diese Unternehmen besonders sensitiv gegenüber Veränderungen des Zinsumfelds. Steigende Kapitalmarktzinsen erhöhen den Diskontierungszins zukünftiger Cashflows und können dadurch die Bewertungen wachstumsorientierter Technologie- und KI-Unternehmen überproportional belasten.13, 14

Konzentration und Branchenabhängigkeit: Viele KI-ETFs sind nach Marktkapitalisierung gewichtet und weisen daher hohe Anteile weniger großer Technologiekonzerne auf. Ein erheblicher Teil des Portfolios entfällt zudem häufig auf Halbleiterhersteller und deren Zulieferer. Da diese Branche konjunkturellen Investitionszyklen unterliegt, können Schwankungen zusätzlich verstärkt werden.6, 7, 15

Regulatorische und geopolitische Risiken: KI-Technologien stehen zunehmend im Fokus politischer Regulierung. Hinzu kommen geopolitische Faktoren wie Handelskonflikte oder Exportbeschränkungen im Halbleiterbereich, die Lieferketten und Geschäftsentwicklungen beeinflussen können.11

8. Fazit

KI-ETFs ermöglichen einen strukturierten Zugang zu Unternehmen, die im Bereich Künstliche Intelligenz tätig sind. Statt auf einzelne Unternehmen zu setzen, bündeln sie unterschiedliche Akteure entlang der KI-Wertschöpfungskette – von Halbleiter-Herstellern über Cloud-Anbieter bis hin zu Software- und Anwendungs-Unternehmen.

Dabei unterscheiden sich die Produkte teils deutlich hinsichtlich Indexmethodik, regionaler Gewichtung und Kostenstruktur. Viele Fonds weisen eine starke US-Dominanz auf, da dort zahlreiche marktführende Unternehmen ansässig sind. Gleichzeitig bleibt das Investment thematisch fokussiert und damit schwankungsanfälliger als breit gestreute Weltindizes.

Ein KI-ETF wird von einigen Anlegern als thematische Beimischung innerhalb eines diversifizierten Portfolios genutzt. Entscheidend ist, die eigene Risikotragfähigkeit, die Gewichtung im Gesamtportfolio sowie die konkrete Ausgestaltung des jeweiligen ETFs sorgfältig zu prüfen.

FAQ - Häufig gestellte Fragen

Viele große KI-Unternehmen haben ihren Sitz in den USA. Da Indizes diese Konzerne hoch gewichten, ergibt sich automatisch eine starke US-Dominanz in zahlreichen KI-ETFs.

Unternehmen mit höherem Börsenwert erhalten ein größeres Gewicht im Index. Dadurch beeinflussen große Konzerne die Entwicklung des ETFs stärker als kleinere Firmen.

Ihre Bewertung basiert stark auf zukünftigen Gewinnen. Steigende Zinsen reduzieren den heutigen Wert dieser Erwartungen und können technologieorientierte Aktien stärker belasten.

Halbleiter liefern die Rechenleistung für KI-Modelle. Ohne spezialisierte Chips könnten Training und Betrieb moderner KI-Anwendungen nicht wirtschaftlich umgesetzt werden.

Spezialisierte Indizes erfordern komplexere Auswahl- und Anpassungsregeln. Dieser höhere Verwaltungsaufwand führt häufig zu höheren laufenden Kosten als bei Standardindizes.

Sie umfasst alle beteiligten Akteure – von Chip-Herstellern über Cloud-Anbieter bis zu Softwareunternehmen, die KI entwickeln, bereitstellen oder produktiv einsetzen.

1. iShares: Mit ETFs in künstliche Intelligenz investieren.

2. VanEck (2026): ETFs entlang der KI-Lieferkette.

3. Handelsblatt (2026): Und wenn die KI-Rally weitergeht? Diese ETFs profitieren davon.

4. Europäische Kommission (2026): Europäischer Ansatz für künstliche Intelligenz.

https://digital-strategy.ec.europa.eu/de/policies/european-approach-artificial-intelligence

5. Luong, N.; Konaev, M.; CSET (2023): In & Out of China: Financial Support for AI Development.

https://cset.georgetown.edu/article/in-out-of-china-financial-support-for-ai-development/

6. BlackRock; iShares (2026): iShares Future AI & Tech ETF.

7. WisdomTree (2025): WisdomTree Artificial Intelligence UCITS ETF (WTAI).

8. Global X (2026): Artificial Intelligence & Technology ETF.

9. Bogle, J. C. (2017). The Little Book of Common Sense Investing. Wiley.

10. McKinsey & Company (2024): The Economic Potential of Generative AI: The Next Productivity Frontier.

11. Europäische Kommission: Artificial Intelligence in Europe – A European Approach to Excellence and Trust.

12. Goldman Sachs Research (2023): The Potentially Large Effects of Artificial Intelligence on Economic Growth.

13. McKinsey Global Institute (2010): Farewell to Cheap Capital? The Implications of Long-Term Shifts in Global Investment and Saving.

14. Melina, G.; Villa, S. (2025): From Servers to Rates: AI, ICT Capital, and the Natural Rate.

15. MSCI (2026): MSCI Global Investable Market Indexes Methodology. S. 28.

https://www.msci.com/index/methodology/latest/GIMI

Wichtig

Dieser Beitrag dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken und stellt weder eine Anlageberatung noch eine Empfehlung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Vergangene Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse. Kapitalanlagen unterliegen Wertschwankungen und allgemeinen Kapitalmarktrisiken. Der Wert einer Anlage kann steigen oder fallen; Verluste bis hin zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals sind möglich.

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