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Börsentalk #50 - Hebelprodukte und Markttrends: Einblicke mit Morgan Stanley

In der Jubiläumsfolge des Börsentalks begrüßen wir Nikolai Tietze, Executive Director bei Morgan Stanley. Nikolai gibt einen Einblick in seine langjährige Erfahrung im Finanzsektor und erklärt, was Morgan Stanley als globales Finanzinstitut auszeichnet. Wir beleuchten die Vielfalt der Hebelprodukte von Morgan Stanley und deren besonderen Vorteil, zahlreiche Basiswerte weltweit handelbar zu machen.

Im Gespräch erklärt Nikolai Tietze, wie neue Produkte entwickelt werden und welche Faktoren dabei eine Rolle spielen. Er beschreibt den Prozess von der Marktanalyse bis zur Produkterstellung und gibt praktische Tipps für Privatanleger, die sich für den Handel mit strukturierten Produkten interessieren. Der Fokus liegt auf den Vorteilen und Risiken dieser Produkte.

Ein weiterer Schwerpunkt der Folge ist die aktuelle Marktentwicklung. Nikolai teilt seine Beobachtungen zur Nachfrage nach europäischen Aktien und den neuen Produkten auf Bitcoin Futures. Außerdem erläutert er, welche Unterstützung Morgan Stanley seinen Kunden durch Informationsmaterialien und persönliche Beratung bietet.

Ein Muss für alle, die sich für strukturierte Produkte interessieren!

Hier geht’s zu Morgan Stanley: https://zertifikate.morganstanley.com/home/

Wenn du möchtest, dass deine Frage in einer der nächsten Folgen beantwortet wird, schicke uns eine E-Mail an: podcast(at)justtrade.com

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Michael: Ja, Börsentalk Folge 50. Hallo Nina.

Nina: Hallo Michael. Mensch, wir haben ja heute unsere Jubiläumsfolge, schon 50 Folgen. Das ist ja irre.

Michael: Ja. Verrückt, wie schnell die Zeit vergeht.

Nina: Ja.

Michael: Und was liegt näher, als dass wir uns einen Gast eingeladen haben? Dann würde ich doch mal sagen, wir begrüßen zunächst einmal Nikolai Titze von Morgan Stanley.

Nikolai: Ja, hallo Nina. Hallo Michael. Schön, dass ich da sein kann und dann noch zur 50. Folge.

Michael: Wunderbar. Ja, prima. Nikolai, du bist ja bei Morgan Stanley, du bist ja da unter anderem für die strukturierten Produkte zuständig. Vielleicht stellst du dich einfach ganz kurz mal vor und sagst ein bisschen was zu Morgan Stanley. Was macht ihr? Wo seid ihr gut? Was ist so euer Produktangebot? Das wäre, glaube ich, so als Einstieg eine ganz gute runde Sache.

Nikolai: Ja, ich bin mittlerweile schon 50 Jahre alt, knapp mehr als 20 Jahre im Finanzwesen. Habe angefangen 2002 als Aktienhändler für institutionelle Kunden und für den Eigenhandel bei der Deutschen Bank damals noch. Bin dann 2006 relativ zügig zu den Derivaten gewechselt und bin jetzt seit 2018 bei Morgan Stanley und bin dort zuständig für die Hebelprodukte.

Ja, Morgan Stanley ist, die meisten werden uns als Bank kennen, eine große globale Investmentbank, in Deutschland nicht mit einem Filialnetz aktiv, sondern eigentlich hier nur in Frankfurt mit 500 Mitarbeitern ungefähr und für Privatanleger mit Hebelprodukten und Anlageprodukten im Angebot.

Was macht uns, oder was unterscheidet uns von unserem Angebot von anderen Emittenten, ist, dass Morgan Stanley mit eines der größten Aktienhäuser weltweit ist. Sprich, 20 % aller Aktien global gehen über die Bücher von Morgan Stanley. Und das bringt uns gewisse Vorteile, und zwar, dass wir ganz, ganz viele Basiswerte, ganz, ganz viele Aktien auch verbriefen können und so für Privatanleger zugänglich machen können.

Wir haben mittlerweile über 2.400 im Angebot und das auch dank der Hilfe unserer Anleger, weil viele, viele Anleger unsere Hotline nutzen, rufen uns gerne an und fragen uns: „Ja, ich hätte gern den und den Basiswert aus den USA. Könnt ihr den nicht handelbar machen?“ Und dann schauen wir uns das an und können normalerweise innerhalb von 48 Stunden dann Hebelprodukte auf diese Basiswerte anbieten.

Wie neue Produkte entstehen

Michael: Das heißt, ihr habt aktuell 2.400 Basiswerte im Angebot bei 300.000, 350.000 Produkten in Gänze?

Nikolai: Ja, genau. Das schwankt immer so ein bisschen, je nachdem, wie volatil der Markt ist, ob wir dann auch mit dem Neuemittieren hinterherkommen. Aber ich denke, wir sind, was Hebelprodukte angeht, ein sehr, sehr großer Supermarkt, der immer jeden Bedarf deckt.

Michael: Das ist echt spannend. Jetzt hast du schon gesagt, wie neue Produkte quasi entstehen, also auch mal auf Kundenanregung. Wie muss man sich das vorstellen, wenn jetzt nicht ein Kunde sagt, könnt ihr das machen? Also habt ihr da, setzt ihr euch regelmäßig zusammen, screent ihr die Märkte durch? Wie läuft der Prozess, dass ihr mal entscheidet, es gibt ein neues Produkt?

Nikolai: Ja, es ist wirklich sehr manuell. Wenn wir uns jetzt für neue Basiswerte von uns aus entscheiden, dann ist es so, dass wir uns überlegen: Okay, wer könnte oder was könnte den Anleger interessieren?

Dann ist es eigentlich ganz einfach. Ich setze mich einmal in der Woche hin oder alle zwei Wochen und screene jedes Börsenblatt, also den Aktionär, Börse Online, Euro am Sonntag, was es nicht noch so gibt, und schaue einfach ganz schnell mir alle Basiswerte an.

Screene die dann: Könnten die von der Story generell von Interesse sein? Wie liquide ist der Basiswert? Zum Beispiel: Haben wir Zugang zu diesem Basiswert?

Und dann bespreche ich das mit dem Handel. Dann wird das bei uns mit in die Palette aufgenommen und dann ist es ein recht manueller Prozess.

Also kannst du dir vorstellen: Wir emittieren jeden Tag ungefähr 3.000 neue Produkte. Das macht bei uns hauptsächlich der Handel, der dann einfach per System durchscreent: Okay, wo könnte es zum Vortag Lücken geben?

Per Knopfdruck wird dann ein Excel-Sheet ausgespuckt, welches dann einmal noch manuell durchgeschaut wird und ob das alles noch, ob die Basispreise da alle Sinn ergeben auf die jeweiligen Aktien. Und dann wird das Ganze weitergereicht, voll automatisiert, und ist dann am nächsten Tag handelbar.

Michael: Wow. Ja, das ist echt spannend.

Vorteile strukturierter Produkte

Michael: Ja, lass uns doch mal über strukturierte Produkte generell reden. Ich gebe es jetzt hier ganz offiziell zu: Ich kenne mich mit strukturierten Produkten noch nicht so gut aus.

Nina: Noch nicht.

Michael: Genau. Dafür bin ich ja hier und darf dir Fragen stellen. Welche Vorteile haben denn strukturierte Produkte gegenüber einer Direktanlage in ihre Basiswerte?

Nikolai: Ja, es kommt natürlich immer drauf an, was der Anleger gerade sucht oder was er macht. Aber man kann grundsätzlich sagen, dass ich mit Hebelprodukten ein besseres Money Management eingehen kann.

Ja, wenn ich gerade, wenn ich noch jung bin, junger Anleger bin, nicht so viel Geld zur Verfügung habe, dann lohnt es ja nicht, für 100 € eine Aktie zu kaufen oder ich kriege dann sogar nur gar keine Aktie dafür.

Aber ich kann mit geringem Geldeinsatz meinen Einsatz quasi mit Hebel stückeln und kann dadurch mehrere Basiswerte kaufen, mehrere Aktien kaufen mit kleinerem Einsatz, die dann aber durch die Hebelwirkung eins zu eins wie eine Aktie funktionieren.

Wenn ich zum Beispiel 1.000 € habe, dann könnte ich so sagen, ich setze fünfmal jeweils 200 € ein mit Hebelprodukten und partizipiere einfach eins zu eins mit der Aktie mit.

Das ist das eine. Dann natürlich habe ich bei strukturierten Produkten eine längere Handelszeit. Wenn ich zum Beispiel bei Werten in den USA anlegen möchte, dann kann ich das meistens nur bei einer Direktanlage zwischen 15:30 Uhr und 22 Uhr, also wenn die US-Börse eröffnet hat.

Mit unseren Produkten kann man aber teilweise schon ab 8 Uhr morgens diese Basiswerte handeln. Also ich kann wesentlich länger agieren, wenn ich das möchte.

Und natürlich, was sehr entscheidend ist: Ich muss nicht wie bei einer Aktie immer darauf hoffen, dass die Aktie einfach nur steigt, ja, sondern ich kann auch bei strukturierten Produkten in Seitwärtsmärkten profitieren.

Es gibt sehr viele Produkte, wie zum Beispiel das Discount-Zertifikat, wo ich als Anleger davon profitiere, wenn der Wert einfach nur seitwärts läuft beziehungsweise er könnte sogar leicht fallen, je nach Ausstattungsmerkmalen, und ich kann trotzdem eine positive Rendite erzielen, was ich bei Aktien nicht kann.

Und was ganz, ganz viele Anleger auch mit unseren Produkten machen: Sie sichern ihr Depot ab. Ja, ich kann auch mit unseren Produkten auf fallende Kurse setzen beziehungsweise Weise ein Depot ganz einfach absichern und somit sorge ich dafür, dass es eigentlich viel, viel ausgewogener in meinem Depot abläuft.

Michael: Mhm. Ja, super interessant. Gerade am Anfang muss ich da ja wahrscheinlich auch einiges beachten. Welche Risiken gibt es denn beim Handel mit Derivaten?

Risiken beim Handel mit Derivaten

Nikolai: Ja, die Risiken sind zum einen das Totalverlustrisiko. Das muss ich immer mit eingehen, gerade bei Hebelprodukten.

Das muss ich wissen, ne? Also alles, was mit Risiko verbunden ist oder mit großen Chancen hat, auch Risiken. Ja. Und je höher ich meine Chance suche, sprich je höher ich einen Hebel wähle, desto höher ist auch mein Totalverlustrisiko.

Ja, das kann ich teilweise versuchen zu vermeiden, indem ich einen Stop-Loss setze. Also dann, wenn der Preis runtergeht, dass ich dann automatisch verkaufe. Aber nichtsdestotrotz, das Totalverlustrisiko bleibt immer bestehen.

Und zusätzlich habe ich noch das Emittentenrisiko, weil ich immer bei einem Hebelprodukt eine Inhaberschuldverschreibung des Emittenten erwerbe. Sprich, sollte der Emittent über Nacht pleitegehen, dann ist auch mein Zertifikat wertlos.

Michael: Mhm. Das klingt ja so, als gäbe es da bestimmte Voraussetzungen, die Anleger erfüllen sollten, um mit Derivaten zu handeln. Welche gibt's denn da und welche drei Tipps würdest du Privatanlegern mitgeben, die mit dem Handel strukturierter Produkte anfangen wollen?

Drei Tipps für Einsteiger

Nikolai: Ja. Also, um ein Derivat zu handeln, brauche ich natürlich ein Depotkonto, das ist klar. Aber ich brauche auch das Verständnis für das Derivat.

Ja, nichts ist schlimmer, als wenn ich auf irgendwas setze, weil jemand gesagt hat: „Ja, kauf das mal“, oder so, und ich verstehe gar nicht, wie dieses Produkt überhaupt funktioniert.

Also, das ist das A und O. Da kann man auch ruhig mal ein, zwei Wochen ins Land ziehen lassen, immer sich das mal wieder durchlesen. Jeder Emittent, wir auch, haben auf ihren Webseiten Schulungsmaterial, wo man sich auch das Auszahlungsprofil der Derivate genau anschauen kann.

Was muss ich berücksichtigen? Wo sind die Chancen bei diesem Produkt? Wo sind die Risiken?

Also, das ist das elementar Wichtigste, ne?

Dann sollte ich, wenn ich von Anfang an reingehe, sollte ich vielleicht erst mal probieren, ein Musterdepot vielleicht mir mal anzuschaffen, um zu sehen, ob ich mit diesen ganzen Risiken auch leben kann.

Weil es klingt für viele so einfach zu sagen: Ja, ich habe einen Hebel von fünf. Ja, logisch, dann, wenn ich 100 € also wenn die Aktie 1 % macht, macht mein Produkt 5 %.

Geht aber auch andersrum. Und wenn ich das im realen Depot dann sehe, wie mein Geld zulegt beziehungsweise wie mein Depot schnell dahinschmilzt, dann muss ich damit umgehen können.

Und ein Zwischenschritt zwischen direkt sofort reingehen wäre ein Musterdepot oder dass ich mir es einfach nur mal anschaue oder auf die Watchlist setze.

Ja, dann, was ich den Anlegern immer mitgebe, ist erst mal: Ich brauche eine Erwartungshaltung zum Basiswert.

Ja, also ich sollte nicht anfangen zu würfeln, weil ich einfach nur mit Spaß an der Freud dabei sein möchte, sondern ich muss wissen: Okay, wenn ich zum Beispiel auf den DAX gehe, was erwarte ich denn vom DAX in diesem Jahr oder in welchem Zeitraum zumindest? Will ich anlegen?

Ja, will ich jetzt drei Monate anlegen oder drei Jahre? Ja, das ist schon das Erste.

Dann: Was erwarte ich denn, wenn ich jetzt sage, ich will kurzfristig was machen? Was erwarte ich denn innerhalb dieser drei Monate?

Starke Volatilität oder schwache Volatilität? Dann einen steigenden DAX, moderat steigenden DAX oder einen fallenden DAX?

Und sobald ich das für mich selber eingeordnet habe, dann kann ich quasi wie so ein Check, wie so eine Einkaufsliste, sagen: „Okay, das und das und das ist das richtige Produkt.“

Ja, wenn ich zum Beispiel sage, ich erwarte wenig Volatilität, dann gucke ich mir eher einen klassischen Optionsschein an oder kann mir auch ein Knock-out-Zertifikat anschauen mit einem etwas höheren Hebel, weil bei einer niedrigen Volatilität natürlich die Schwankungsbreite des DAX nicht so stark ist, ne?

Das ist das Erste.

Dann nie zu gierig sein, wäre für mich immer das Zweite. Ja, das ist immer am Anfang auch: Hebel 3, das bringt mir ja gar nichts. Ja, also ich brauche einen Hebel von 30, damit das kickt.

Ja, man merkt relativ schnell, wenn es mal gegen einen läuft, was ein Hebel von 30 bedeutet. Da bin ich nämlich sehr, sehr schnell beim Totalverlustrisiko und dann kann ich nicht mehr richtig schlafen.

Also, das ist immer so dieses Indiz dafür: Kann ich mit meinen Positionen mich abends ins Bett legen und denke nicht mehr drüber nach, dann ist es das richtige Investment.

Denn wenn ich abends im Bett liege und denke drüber nach, ist es garantiert das falsche Investment.

Ja, dann den letzten Punkt: immer flexibel bleiben. Heißt, die Positionsgrößen so wählen, dass ich immer, immer wieder agieren kann.

Nicht zu 100 % investiert sein, auch mal mischen. Denn es ist nicht schlimmer, als wenn die Position mal gegen einen läuft und ich dann aber an die Wand genagelt bin und wie das Kaninchen vor der Schlange nur noch darauf gucken kann, weil ich kann weder nachmischen, ich bin emotional gefangen und kann nicht die Reißleine ziehen, weil ich sage: Das ist ja mein einziges Investment, das wird schon wieder.

Das ist immer sehr, sehr schlecht. Ja, also immer sehr, sehr flexibel bleiben können, nicht alles auf eine Karte setzen.

Das wären so im Großen und Ganzen erst mal meine Tipps für denjenigen, der sich mit Derivaten beschäftigt.

Nachfrage und aktuelle Trends

Michael: Ja, vielen Dank. Das ist schon gut so für den Anfang. Man sollte sich, glaube ich, rantasten, ne? Würde ich sagen aus dem, was du erzählt hast. Einfach mal, ja, am besten mit Musterdepot, aber ansonsten quasi so ein bisschen aufschreiben, wie verläuft das, ne? Sich die Sachen intensiv anschauen und nicht gleich aufs Ganze gehen.

Nun hast du ja erzählt, dass ihr auch Telefonkontakt mit Kunden habt. Da könnt ihr wahrscheinlich immer so ein bisschen gucken: Was ist gerade im Trend, was ist beliebt, sage ich jetzt mal. Gibt es aktuelle Entwicklungen, die ihr da beobachtet bei der Nachfrage, die ihr telefonisch oder auch auf anderen Wegen habt?

Nikolai: Ja, also wir sehen es natürlich hauptsächlich auch an den Umsätzen unserer Anleger, ne? Und es ist auch schön zu sehen, dass viele unserer Anleger eigentlich schneller sind als die institutionellen Kunden.

Denn bei uns ist schon seit geraumer Zeit, eigentlich seit Anfang des Jahres, Europa wieder en vogue.

Wir haben Jahre gesehen, wo eigentlich in den USA immer das Geld geflossen ist zu den Momentum-Aktien wie den großen Sieben oder so. Und das hat sich jetzt in diesem Jahr doch wirklich schlagartig gedreht, muss man sagen.

Ja, also DAX ist immer natürlich der Zugführer, aber dahinter reihen sich viele europäische, gerade deutsche Titel ein: eine Rheinmetall, eine Renk, eine Hensoldt, also die großen Rüstungswerte, aber auch weiterhin eine SAP, eine Münchener Rück sehr stark gefragt.

Das haben wir auch schon lange Zeit nicht mehr gesehen. Aber unsere Anleger richten sich meistens sehr stark, wie ich schon gesagt habe, an relativer Stärke, an Momentum.

Begleiten das mit Hebelprodukten, solange der Markt intakt ist, und das ist er bei diesen Werten.

Wir haben bei einer Rheinmetall heute wieder ein neues Allzeithoch gesehen und von daher werden daraufhin immer mehr Hebelprodukte gekauft, immer mehr gerollt, hin und her.

Also das sehen wir auf alle Fälle. Und Nachfrage war bei uns lange Zeit da.

Jetzt können wir sie auch bedienen. Wir haben jetzt auch 100 Produkte auf dem Bitcoin Future draußen seit einer Woche.

Da haben wir auch jetzt schon relativ starke Nachfrage in dieser kurzen Zeit gesehen. Also, das scheint für den einen oder anderen Anleger jetzt doch interessant zu sein, da wir auch sehr, sehr niedrige Spreads da zeigen.

Michael: Mhm.

Informationen und Schulungsmaterial

Michael: Ich glaube, was entscheidend ist, ist, wie du sagst, ne, dass man sich halt so eine Marktmeinung erst mal bildet und dass man halt sich wirklich überlegt: Steigt der Wert, fällt der Wert oder geht er sogar seitwärts? Und gerade so ein Seitwärtsthema ist, da sind natürlich strukturierte Produkte echt super.

Und ich würde sagen, Nina, dass wir auf jeden Fall die Homepage von euch, Zertifikate-Homepage, die sollten wir in den Shownotes verlinken.

Ich glaube, gerade das Thema, du sagst ja auch, ne, jetzt du bist ja auch Neuling sozusagen im Zertifikatebereich. Ich glaube, dass man sich halt über Informationen echt weiterbilden kann.

Und da bietet ihr natürlich, Nikolai, bei euch echt, echt viele Informationen, wo man einfach den Kunden da helfen kann, dass sie sich halt informieren und da sozusagen das passende Produkt finden.

Nina: Ja, super spannend. Also, ich bin echt froh, dass wir euch als Premiumpartner auch haben. Das heißt, bei uns können ja die Kunden eure Produkte für 0 € handeln und das natürlich mit der breiten Auswahl.

Und ich meine, ihr seid natürlich auch insbesondere durch das Coverage im US-Markt echt groß, ne? Aber eben auch nicht nur US, und das ist eben das Spannende, ne?

Wusste ich gar nicht, dass ihr wirklich 30 % da des gesamten Aktienhandels über eure Bücher laufen habt.

Das ist ja echt irre. Und das ist natürlich diesen Vorteil, den hat der Kunde dann.

Michael: Ja, also insofern würde ich sagen – oh, ich sehe gerade, ich höre gerade, dass Nina doch noch eine Frage hat.

Nina: Genau. Mich würde interessieren, was finde ich denn bei euch auf der Webseite an Informationen? Michael hat's ja gerade schon mal angerissen. Ich habe da auch schon mal drauf geschaut, aber für unsere Zuhörer ist das vielleicht ganz spannend, was ihr so an Informationen anbietet, was wir finden können.

Nikolai: Also, wir haben unter dem Reiter Services bei uns jegliche Gattung, wie Knock-out-Produkte, Discount-Zertifikate, Optionsscheine als E-Paper und als PDF.

Dieses Informationsmaterial ist dann ja meistens 10, 20 Seiten lang. Und dort steht dann alles drin. Danach sollte man eigentlich fit sein dafür.

Und ganz, ganz wichtig bei uns immer: unsere Hotline, die von 8 bis 22 Uhr besetzt ist.

Wir haben eigentlich keine Praktikanten bei uns. Es sind immer wir drei Mitarbeiter, Maren, Sebastian und ich, die hier am Telefon sind und die mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Im Eigeninteresse freue ich mich immer darüber, wenn der Anruf nicht um 21:50 Uhr kommt. Aber ansonsten sind wir natürlich immer, immer gerne und hilfsbereit da.

Wir geben keine Anlageberatung, aber wenn es Fragen zum Produkt gibt oder zu der Produktgattung überhaupt, dann können wir natürlich jederzeit helfen und machen das auch gerne.

Verabschiedung

Nina: Super, dann habe ich ja jetzt was zu tun, was zu lesen. Und vielleicht hören wir uns ja dann mal am Telefon.

Nikolai: Aber gerne doch.

Michael: Ja, Nikolai, lieben Dank, dass du Gast warst in unserer Jubiläumsfolge. Ich würde jetzt jedem Zuhörer mal ans Herz legen, direkt mal eure Webseite aufzurufen und mal zu schauen beziehungsweise – also noch besser – direkt mal unsere Produkte zu handeln.

Nina: Genau, direkte Produkte handeln.

Michael: Aber ich würde sagen, man kann bei euch ja super filtern und sich das passende raussuchen und ich glaube, da lohnt es sich auf jeden Fall.

Wir werden das in den Shownotes verlinken. Lieben Dank.

Nikolai: Auf jeden Fall. Vielen Dank und ja, bis bald vielleicht.

Michael: Vielen Dank. Hat mich sehr gefreut.

Nikolai: Tschüss.

Nina: Tschüss.

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Dieser Beitrag dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken und stellt weder eine Anlageberatung noch eine Empfehlung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Vergangene Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse. Kapitalanlagen unterliegen Wertschwankungen und allgemeinen Kapitalmarktrisiken. Der Wert einer Anlage kann steigen oder fallen; Verluste bis hin zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals sind möglich.