Dividenden ETFs verstehen und nutzen: Grundlagen, Chancen und Risiken
Viele Anleger interessieren sich für die Möglichkeit, durch Erträge aus ihren Investments zusätzliche Einnahmen zu erzielen. Dividenden-ETFs bündeln Unternehmen mit tendenziell hohen Dividendenzahlungen und können so eine mögliche Ergänzung im Portfolio darstellen.
Allerdings erfordert die Auswahl solcher Produkte ein gutes Verständnis ihrer Funktionsweise, Zusammensetzung und Risiken. Unser Ratgeber bietet Ihnen einen Überblick über Chancen und Besonderheiten von Dividenden-ETFs im Jahr 2025.
1. Dividenden-ETFs – was ist das?
Exchange Traded Funds – kurz ETFs – sind passive Indexfonds, die bei Anlegern seit Jahren an Beliebtheit gewinnen. Allein im Jahr 2024 investierten deutsche Privatanleger rund 148,5 Milliarden Euro in börsengehandelte Fonds – ein Anstieg von 33 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
ETFs existieren dabei in den verschiedensten Ausprägungen. Neben Varianten, die die globalen Märkte abbilden, gibt es auch solche, die sich auf spezielle Themen, Branchen, Regionen, Firmengrößen oder Strategien spezialisieren. Eine besondere Form dieser Indexfonds sind Dividenden-ETFs.
Sie bilden Indizes ab, die gezielt Aktien mit überdurchschnittlich hoher Dividendenrendite enthalten, um Ausschüttungen für die Anleger zu ermöglichen. Abgesehen von diesem Schwerpunkt unterscheiden sich Dividenden-ETFs von gewöhnlichen ETFs in der Funktionsweise kaum.
2. Exkurs – Dividenden und ETFs
Für das weitere Verständnis der Ausführungen ist es unumgänglich, sowohl über die Bedeutung von Dividenden als auch ETFs Bescheid zu wissen. Falls Ihnen die Grundlagen zu Dividenden und ETFs bereits vertraut sind, können Sie diesen Abschnitt überspringen.
Unter einer Dividende wird der Anteil am Gewinn einer Aktiengesellschaft verstanden, der an die Aktionäre, also an die Eigentümer des Unternehmens, ausgeschüttet wird. Meistens erfolgt die Auszahlung jährlich, gerade bei US-amerikanischen Firmen ist aber auch der quartalsweise Turnus üblich. Ein Recht auf Zahlung einer Dividende besteht seitens der Aktionäre nicht.
Ob und in welcher Höhe eine Dividende an die Anleger ausgeschüttet wird, entscheidet die Hauptversammlung. Sollte es zu einer Zahlung kommen, erfolgt diese für gewöhnlich am folgenden Börsentag. Dividenden sind oft eine Art Renditepuffer, insbesondere dann, wenn sich der Kurs einer Aktie entgegen den Erwartungen der Investoren entwickelt.
Bei ETFs wiederum handelt es sich, wie oben schon kurz angeteasert, um börsengehandelte Indexfonds. Sie bilden also die Marktentwicklung eines Index, zum Beispiel des DAX, möglichst präzise nach. Man spricht im Kontext von ETFs auch von passiv gemanagten Anlagen, da es hier keine Fondsmanager gibt, die über den Kauf und Verkauf von Wertpapieren entscheiden.
Dadurch sind ETFs im Vergleich zu aktiven Fonds deutlich kostengünstiger. Das aber ist nur einer neben vielen Vorteilen für Investoren. So ermöglichen ETFs bereits mit kleinen Beträgen eine diversifizierte Teilnahme am Kapitalmarkt und sind mit Blick auf die enthaltenen Titel transparent.
So weit zum notwendigen Grundwissen. Wie konkret ein Dividenden-ETF nun funktioniert, soll Ihnen das nachfolgende Beispiel illustrieren.
3. Fiktives Szenario Dividenden-ETFs
Stellen Sie sich vor, Sie besitzen 100 Anteile eines Dividenden-ETFs, der halbjährlich ausschüttet. Im zurückliegenden Jahr erhielten Anleger insgesamt 5 Euro pro Anteil (2 × 2,50 Euro – für jedes Halbjahr ein Anteil). Sie durften sich also über 500 Euro Dividende aus Ihrem ETF (100 Anteile mal fünf Euro pro Anteil) freuen.
Vorjahr:
- 2 × 2,50 € = 5 € je Anteil
- 100 Anteile → 100 × 5 € = 500 €
In diesem Jahr sieht es aufgrund geopolitischer Spannungen etwas anders aus. Die Finanzmärkte und mit ihnen die Unternehmen leiden vor allem in den ersten sechs Monaten unter einem ausgedehnten Handelskrieg zwischen zwei Wirtschaftsmächten. Das führt dazu, dass viele Firmen aufgrund der allgegenwärtigen Unsicherheit ihre Dividenden kürzen und Gewinne stattdessen einbehalten, was sich auch auf Ihren ETF auswirkt. Die erste von zwei Ausschüttungen beläuft sich auf lediglich 2 Euro pro Anteil.
Glücklicherweise beruhigt sich die Lage in der zweiten Jahreshälfte wieder, sodass die Unternehmen ihre Eigentümer großzügiger an den erwirtschafteten Profiten teilhaben lassen. Auch diese positive Entwicklung schlägt sich auf Ihren Dividenden-ETF nieder, der Ihnen in der zweiten Halbjahresausschüttung ganze 4 Euro je Anteil liefert.
Aktuelles Jahr:
- 1. Ausschüttung: 2 € je Anteil
- 2. Ausschüttung: 4 € je Anteil
- Gesamt: 2 € + 4 € = 6 € je Anteil
- 100 Anteile → 100 × 6 € = 600 €
Trotz der starken Volatilität stehen Sie finanziell in diesem Jahr besser da als im Vorjahr, da Sie insgesamt für jeden Anteil nicht 5 Euro, sondern 6 Euro (2 Euro in der ersten Jahreshälfte plus 4 Euro in der zweiten Jahreshälfte) erhalten. Wichtig zu bedenken ist noch, dass die Kursentwicklung der Anteile Ihres Dividenden-ETFs separat zu betrachten ist.
Alle Zahlen in diesem Beispiel sind fiktiv und dienen nur der Veranschaulichung. Es handelt sich nicht um reale Ausschüttungen. Dividenden unterliegen der Abgeltungsteuer. Je nach Herkunftsland kann zusätzlich eine Quellensteuer anfallen.
4. Wer sollte auf Dividenden-ETFs setzen?
Vor einem potenziellen Investment in diese Art von Finanzprodukt müssen Sie klären, ob Dividenden-ETFs überhaupt zu Ihnen passen oder ob Sie mit Alternativen möglicherweise deutlich besser fahren.
Grundsätzlich eignen sich Dividenden-ETFs für Anleger, die auf der Suche nach wiederkehrenden Erträgen sind, gleichzeitig aber nicht die Risiken einer einzelnen Dividenden Aktie tragen möchten. Andererseits wird die Höhe der Rückflüsse aus dem Dividenden-ETF maßgeblich davon abhängen, wie viel Geld Sie in dieses Vehikel investiert haben. Wer erst mit dem Vermögensaufbau beginnt, sollte gegebenenfalls über eine Anlage in Indexfonds mit höherem Renditepotenzial nachdenken.
5. Ratschläge zu Dividenden-ETFs
Damit Sie das Beste aus Dividenden-ETFs herausholen können, ist es wichtig, sich über gewisse Punkte im Klaren zu sein. Hierbei geht es insbesondere um:
- Die Vorstellung, einen Dividenden-ETF kurz vor der Ausschüttung zu kaufen, die Dividende mitzunehmen und den ETF anschließend sofort wieder zu verkaufen, klingt verlockend, funktioniert in der Praxis jedoch nicht. Denn nach der Ausschüttung fällt der Kurs in der Regel um den Dividendenbetrag – ein Phänomen, das als „Ex-Dividende“ bezeichnet wird.
- Kürzt oder streicht ein Unternehmen seine Dividende, ist das für Investoren zunächst einmal ärgerlich. Allerdings kann es sehr gute Gründe für diesen Schritt geben, die letztlich auch im Interesse der Anleger sind. Das ist beispielsweise dann der Fall, wenn mit den einbehaltenen Gewinnen interne Investitionen finanziert werden, die schließlich zum Wachstum des Unternehmens beitragen.
- Wenn Ihnen Diversifikation wichtig ist, achten Sie unbedingt auf die Anzahl der im Dividenden-ETF enthaltenen Werte. Hier kann es deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Produkten geben. Prinzipiell gilt das Risiko als umso besser gestreut, je mehr Titel der Dividenden-ETF aufweisen kann.
- Auch wenn Dividenden-ETFs auf den ersten Blick robust erscheinen mögen, sind sie nicht gegen Kurseinbrüche immun. Als Investor müssen Sie sich daher darauf einstellen, dass es zu (temporären) Einbußen kommen kann. Diesem Risiko wirken Sie besonders effektiv durch einen ausreichend lang gewählten Anlagehorizont entgegen.
6. Dividendenstarke Unternehmen als Basis
Dass Dividenden-ETFs in erster Linie Firmen mit hohen Ausschüttungen aufnehmen, ist Ihnen bereits bekannt. Dabei wird als Auswahlkriterium häufig die Dividendenrendite, also das Verhältnis zwischen der Jahresdividende pro Aktie und dem aktuellen Kurs, herangezogen. Die Kennzahl ist in der Praxis weit verbreitet und für einen ersten Überblick sicher auch gut geeignet. Aus Anlegerperspektive kann sie jedoch trügerisch sein, wie folgendes Beispiel zeigt:
Aktie XY notiert gegenwärtig bei 100 Euro. Je Anteilsschein wird den Investoren einmal jährlich eine Dividende von exakt einem Euro gewährt. Somit ermittelt sich die Dividendenrendite zu einem Prozent (1 Euro / 100 Euro) mal 100. Über die darauffolgenden Monate entwickelt sich Aktie XY schlecht. Der Kurs halbiert sich in der Spitze, da die Geschäftszahlen des Unternehmens enttäuschen und auch die Aussichten aufgrund vorangegangener Managementfehler nicht mehr sehr lukrativ scheinen. Doch wie sieht die Dividendenrendite in dieser neuen Konstellation aus? Während die Dividende weiterhin bei einem Euro pro Anteilsschein konstant gehalten wird, schafft es die Aktie selbst nicht über ein Niveau von 50 Euro. Daraus ergibt sich eine Dividendenrendite in Höhe von zwei Prozent (1 Euro / 50 Euro) mal 100. |
Betrachtet man die Dividendenrendite isoliert, scheint sie sich innerhalb kurzer Zeit verdoppelt zu haben. Auf den ersten Blick eine positive Entwicklung – doch bei genauerem Hinsehen nicht unbedingt. Investoren sollten stets die Gründe für die Veränderungen der Dividendenrendite genau analysieren. So würden sie im vorliegenden Beispielfall erkennen, dass das Unternehmen auf operativer Ebene derzeit Probleme hat, die in letzter Konsequenz vielleicht sogar zu einer Kürzung oder Streichung der Ausschüttung führen.
Eine steigende Dividendenrendite muss nicht zwangsläufig ein Warnsignal sein; sie kann ebenso durch eine höhere Ausschüttung bei gleichbleibendem Aktienkurs entstehen. Trotzdem gilt es auch hier, genau hinzusehen. Möglicherweise zahlt das Unternehmen zwar mehr Dividende, könnte sich dies beim Blick auf die Gewinnentwicklung objektiv aber gar nicht leisten. Die Ausschüttungsquote sollte also bei der Beurteilung der Dividendenrendite mitbedacht werden.
Umgekehrt lässt sich aus einer sinkenden Dividendenrendite nicht unmittelbar ableiten, ob diese gut oder schlecht für die Anleger ist. Schließlich kann sie verschiedene Gründe haben, wie ein weiteres Beispiel zeigt:
Unternehmen AB zahlt seinen Aktionären jedes Jahr zehn Euro Dividende. Momentan bewegt sich der Kurs der Aktie bei 200 Euro, woraus eine Dividendenrendite von fünf Prozent (10 Euro / 200 Euro) mal 100 resultiert. Doch nicht nur darüber dürfen sich die Investoren freuen. Auch die Kursentwicklung scheint dank Rekordgewinnen des Unternehmens seit langem nur den Weg nach oben zu kennen. Am Ende des Jahres notiert der Anteilsschein bereits bei 250 Euro. Da die Ausschüttung nicht erhöht wird, sinkt die Dividendenrendite auf vier Prozent (10 Euro / 250 Euro) mal 100. |
Kaum jemand würde angesichts dieses Szenarios aus der Aktie aussteigen. Immerhin ist die Dividende in absoluten Zahlen genauso hoch wie zuvor, der Kurs zusätzlich geklettert. Hier zeigt sich, dass der bloße Blick auf die Kennzahl Dividendenrendite zu kurz gegriffen wäre.
Tatsächlich kann eine sinkende Dividendenrendite mitunter aber auf Schwierigkeiten hinweisen. Das trifft etwa dann zu, wenn die Ausschüttungen infolge nachlassender Ertragskraft oder finanzieller Engpässe beim Unternehmen nach unten angepasst werden.
Wenn schon die Dividendenrendite eine nur eingeschränkt brauchbare Kennziffer ist, wie sollten Investoren dann die Qualität der in Dividenden-ETFs enthaltenen Titel bewerten? Eine Möglichkeit hierzu bietet die Kontinuität der Ausschüttungen.
Diese ist ein Indikator dafür, seit wann eine Gesellschaft ihre Aktionäre an den Gewinnen beteiligt. Prinzipiell ist es aus Gründen der Planbarkeit vor allem für einkommensorientierte Investoren wichtig, dass ein Unternehmen seine Dividenden auch während wirtschaftlich herausfordernder Zeiten möglichst aufrechterhält.
Im Kontext der Dividendenkontinuität fallen immer wieder die Begriffe Dividendenaristokraten beziehungsweise Dividendenkönige. Aber was verbirgt sich hinter diesen beiden Metaphern?
Aktien von Unternehmen, die ihre Ausschüttungen seit mindestens einem Vierteljahrhundert in jedem einzelnen Jahr ohne Unterbrechung erhöht haben, bezeichnet man auch als Dividendenaristokraten. Noch beeindruckender sind die Dividendenkönige, die seit 50 Jahren oder länger ihre Ausschüttungen kontinuierlich steigern.
Zu diesen Dividendenkönigen gehören zum Beispiel der Getränkehersteller Coca-Cola, der Versorger American States Water oder der Pharmariese Johnson & Johnson.
7. Haben Dividenden-ETFs Risiken?
Wie jede andere Geldanlage sind auch Dividenden-ETFs mit bestimmten Risiken verbunden. Dazu zählen unter anderem:
- Der Fokus der Indexfonds auf Titel mit hoher Dividende grenzt die Auswahl ein und führt zu einer geringeren Diversifikation gegenüber solchen ETFs, die den Gesamtmarkt abbilden.
- Dividenden-ETFs sind ein relativ junges Produkt, was die Vergleichbarkeit hinsichtlich der historischen Performance deutlich beschränkt.
- Da ETFs passiv gemanagt werden, erfolgt die Reaktion auf gekürzte oder gestrichene Dividenden oft verzögert, wodurch Verluste bereits eingetreten sein können, bevor das Portfolio angepasst wird.
- Letztlich werden die Dividenden-ETFs an der Börse gehandelt, womit stets mit den dort üblichen Kursschwankungen zu rechnen ist.
8. Welche Indizes beziehen sich auf Dividenden?
ETFs haben bekanntermaßen die Besonderheit, zugrundeliegende Indizes abzubilden. Im Falle von Dividenden-ETFs sind das Indizes, die dividendenstarke Titel beinhalten. Einige davon wollen wir Ihnen nun kurz vorstellen.
8.1 FTSE All-World High Dividend Yield Index
Er umfasst die dividendenstärksten Titel der Industrie- und Schwellenländer weltweit, was in Summe derzeit circa 2.165 Werte ergibt. Der FTSE All-World High Dividend Yield Index basiert auf dem FTSE All-World Index, schließt jedoch REITs aus. Welche Unternehmen in den Index aufgenommen werden, hängt von der erwarteten Dividendenrendite der nächsten zwölf Monate ab. Die Indexgewichtung erfolgt nach der Marktkapitalisierung der jeweiligen Unternehmen.
8.2 MSCI World High Dividend Yield Advanced Select Index
Mit lediglich 177 enthaltenen Unternehmen ist dieser Index wesentlich konzentrierter als der vorherige und fokussiert sich auf die dividendenstärksten Titel der Industrieländer. Entscheidende Kriterien für eine Aufnahme in den Index sind vor allem die Qualität sowie die Dividendenstärke der Unternehmen. Das Dividendenwachstum der vergangenen fünf Jahre darf etwa nicht negativ sein. Außerdem muss die Dividendenrendite um mindestens 30 Prozent über dem Durchschnitt der im Ausgangsindex MSCI World Index enthaltenen Unternehmen liegen. Auch hier erfolgt die Indexgewichtung nach der Marktkapitalisierung. Ein Einzeltitel darf 5 Prozent nicht übersteigen.
8.3 S&P Global Dividend Aristocrats Index
Seine Basis ist der S&P Global Broad Market Index (BMI). Unternehmen, die es in den zugrundeliegenden Index schaffen möchten, müssen mindestens eine Dekade lang steigende oder zumindest gleichbleibende Dividenden aufweisen. Überdies sind bestimmte Substanz- und Ertragswerte zu erfüllen. Klumpenrisiken innerhalb des Index sollen durch die strenge Begrenzung von Einzeltitel-, Sektoren- und Ländergewichtung vermieden werden. Beispielsweise darf ein Unternehmen mit maximal drei Prozent im Index repräsentiert sein. Beim S&P Global Dividend Aristocrats Index erfolgt die Gewichtung nach der jeweils aktuellen Dividendenrendite.
8.4 STOXX® Global Select Dividend 100 Index
Wie der Name erahnen lässt, umfasst dieser Index exakt 100 Titel. Diese wiederum stammen aus Industrieländern und weisen eine überdurchschnittlich hohe Dividendenqualität auf. Besonders am STOXX® Global Select Dividend 100 Index ist die Tatsache, dass er sich aus den drei Regionen-Indizes STOXX® Europe Select Dividend 30, STOXX® North America Select Dividend 40 und STOXX® Asia/Pacific Select Dividend 30 zusammensetzt. Welche Titel konkret in den globalen Index integriert werden, entscheidet sich anhand der aktuellen Dividendenrendite und der historischen Dividendenpolitik innerhalb der Subregionen. Dadurch enthält der Index gegenwärtig 40 Titel aus Nordamerika und jeweils 30 aus Europa sowie der Asien-Pazifik-Region.
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